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            <title>News: HHU - Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</title>
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            <description>Dieser Feed enthält News, die auf www.hhu.de veröffentlicht werden.</description>
            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:43:37 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fußball zwischen Emotion und Ökonomie – Perspektiven auf das Fußballbusiness </title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/news-einzelansicht/fussball-zwischen-emotion-und-oekonomie-perspektiven-auf-das-fussballbusiness</link>
                        <description>Wenn Fußballleidenschaft auf wirtschaftliche Realität trifft: Im Rahmen der Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur diskutieren am Mittwoch, 15. April 2026, um 16:30 Uhr an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), drei ausgewiesene Kenner des Fußballgeschäfts über Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten. Zu Gast sind Klaus Allofs, ehemaliger Vorstand Sport und Kommunikation von Fortuna Düsseldorf, der Fußballjournalist Arnd Zeigler sowie der Düsseldorfer Ökonom Justus Haucap.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Warum ist Fußball auch ein Thema für die Wirtschaftspolitik? Welche Besonderheiten unterscheidet den Profisport von anderen Branchen? Und wie gelingt es Vereinen den Spagat zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gelebter Fankultur zu meistern?</p>
<p>Unter dem Titel „Fußball zwischen Emotion und Ökonomie – Perspektiven auf das Fußballbusiness“ beleuchten die drei Diskutanten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Allofs bezieht mit seiner langjährigen Erfahrung als Profi, Manager und Funktionär Position, Haucap ordnet die ökonomische Bedeutung des Profifußballs für Städte, Regionen und Märkte ein und Zeigler bringt die emotionale Seite des Sports sowie die Perspektive von Fans und Medien in die Diskussion ein.&nbsp;</p>
<p><strong>Klaus Allofs</strong> wurde 1956 in Düsseldorf geboren und absolvierte 56 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. Der Europameister von 1980 spielte u. a. für Fortuna Düsseldorf, den 1. FC Köln, Werder Bremen und Olympique Marseille. Später führte er als Manager u. a. Werder Bremen zu Meisterschaft und Pokalsiegen. Bis Ende 2025 war er Vorstand für Sport und Kommunikation bei Fortuna Düsseldorf.</p>
<p><strong>Arnd Zeigler</strong> arbeitete zunächst bei Radio Bremen und moderierte von 1992 bis 2001 im Hörfunk des Westdeutscher Rundfunk. Seit 2007 prägt er mit der WDR-Sendung Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs die Fußballberichterstattung und ist zudem seit 2001 Stadionsprecher bei Werder Bremen.</p>
<p><strong>Justus Haucap</strong> ist seit 2009 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Gründungsdirektor des Düsseldorf Institute for Competition Economics. In seiner Forschung beschäftigt er sich u. a. mit Wettbewerbs- und Regulierungsfragen, darunter auch mit Medienrechten und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Profifußball. In seiner <a href="https://www.dice.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Wirtschaftswissenschaftliche_Fakultaet/DICE/Discussion_Paper/119_OP_Budzinski_Haucap.pdf" target="_blank">neuen Studie</a> zu den Financial Fair Play Regeln im deutschen Profifußball hat er gemeinsam mit Oliver Budzinski von der Technischen Universität Ilmenau untersucht, welche Effekte Finanzregeln im Profifußball tatsächlich haben – und welche nicht.</p>
<p><strong>Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur</strong><br>Mit der Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur würdigt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der HHU Persönlichkeiten, die in einem bestimmten ökonomischen Bereich oder einer Branche über viele Jahre erfolgreich und innovativ gearbeitet haben.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.wiwi.hhu.de/profil/wirtschaftsprofessur" target="_blank">www.wiwi.hhu.de/profil/wirtschaftsprofessur</a></p>
<p><strong>Termin:</strong><br>Mittwoch, 15. April 2026<br>Beginn 16:30 Uhr<br>Hörsaal 3A (Gebäude 23.01)<br>Universitätsstraße 1</p>
<p><strong>Hinweis: Die Anmeldefrist für diese öffentliche und kostenfreie Veranstaltung ist bereits abgelaufen. Eine kurzfristige Teilnahme ist jedoch möglich: Die verbleibenden Plätze werden nach Einlass aller registrierten Gäste ab ca. 16:15 Uhr an weitere Interessierte vergeben.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>aktualisiert am 10.04.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>UNIVERSEH strebt zu den Sternen</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/news-einzelansicht/universeh-strebt-zu-den-sternen</link>
                        <description>Was wäre, wenn wir gemeinsam nach den Sternen greifen? Dieser Gedanke verbindet sieben europäische Universitäten, darunter die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Sie engagieren sich in der Allianz UNIVERSEH und wollen das Weltall mit akademischen Möglichkeiten fassbarer machen. Für Studierende wie Beschäftigte gibt es in diesem Jahr vielfältige Angebote sowie einige Neuerungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sprachkurse, Spring, Summer und Winter Schools sind bei UNIVERSEH seit Längerem etabliert. Auch Beschäftigte profitieren von Staff Weeks. So fand im März am Partnerstandort in Luleå (Schweden) ein Austausch zu administrativen Themen statt. Rom wird einer der nächsten Austragungsorte sein.</p>
<p>Neu für Studierende ist ab dem Sommersemester 2026, dass viele Veranstaltungen der Universitätsallianz im HIS-LSF zu finden sind. Die UNIVERSEH-Kurse können über die Studierendenakademie im Wahlbereich der Studiengänge angerechnet werden. Thematisch neu sind beispielsweise Kurse zur Space-Ethik und zu sozialen Ungleichheiten in der Repräsentation der Weltraumforschung in Film und TV.</p>
<p>„UNIVERSEH ist ein gemeinsames Versuchsfeld, auf dem wir europaweit experimentieren und unsere Erkenntnisse teilen“, sagt Dr. Arne Leopold, der mit seinem Team das EU-geförderte Projekt betreut. Ein wesentlicher Beitrag unserer Universität kommt aus den Geisteswissenschaften. „Wir wollen erklären, was das Weltall den Menschen bedeutet und untersuchen hierzu Kommunikation, Literatur und die Darstellung in Medien“, erklärt Projektleiterin und Prorektorin Prof. Dr. Heidrun Dorgeloh. Es geht um das interdisziplinäre Verständnis, das weiter vertieft werden soll.</p>
<p>Hintergrund: UNIVERSEH vereint als „European Space University for Earth and Humanity“ fast 204.000 Studierende, über 25.000 Beschäftigte und 96 Partner. Mit dem Schwerpunkt „Weltraum“ will die Allianz auf folgende Ziele hinarbeiten:</p><ul><li>Inklusion, Mobilität und Mehrsprachigkeit verbessern</li><li>gemeinsame interdisziplinäre und sektorübergreifende Lehrpläne entwickeln</li><li>Hindernisse beseitigen, wenn es um den Zugang zu höherer Bildung im Allgemeinen und um ein Studium im Ausland im Besonderen geht</li></ul><p><a href="https://www.hhu.de/universeh" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>INTRANET News</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Girls‘ &amp; Boys‘ Day an der HHU – jetzt anmelden!</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/news-einzelansicht/girls-boys-day-an-der-hhu-jetzt-anmelden-1</link>
                        <description>Am 23. April lädt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse zum Girls&#039; und Boys&#039; Day auf den Campus ein. Hier können sie eines der vielen Info- und Mitmachangebote zur klischeefreien Berufsorientierung wahrnehmen. Neben der Vorstellung von Studiengängen werden auch Ausbildungsmöglichkeiten präsentiert. Von den insgesamt 230 Plätzen sind noch einige frei. Eine Anmeldung ist bis zum 16. April möglich! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Girls‘ Day</strong><br>Beim Mädchen-Zukunftstag am 23. April lernen Schülerinnen ab der Jahrgangsstufe 8 mathematisch-naturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge der HHU und ihre möglichen Berufsfelder kennen. Neben vielen Informationen zu den Studienfächern Informatik, Mathematik, Physik, sowie Volkswirtschaftslehre können die Girls direkt selbst experimentieren. Beispielsweise können sie herausfinden, was Mathematik mit den Kartenspielen „Set“ und „Dobble“ verbindet, einen smarten Blumentopf in der Informatik bauen, oder in der Volkswirtschaftslehre erfahren, was fairer Wettbewerb bedeutet und wie er sichergestellt werden kann.&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich können Mädchen zwischen drei Angeboten zu KI, Pilzen in der Chemiefabrik und Pflanzenforschung wählen: Wie funktioniert KI, wo lauern die Fallen und wie kann man sie besser einschätzen? Wie werden Pilze als Chemiefabriken verwendet, etwa zur Produktion von Enzymen für Waschmittel? Wie werden Farben in der Pflanzenforschung genutzt?&nbsp;</p>
<p>Jede Teilnehmerin kann nur ein Fach auswählen und sollte die Angaben zu den Jahrgangsstufen in den Aktionen beachten.&nbsp;</p>
<p>Hier weitere Informationen zum <a href="http://www.hhu.de/girlsday" target="_blank">HHU-Programm</a>.<br>Die Anmeldung erfolgt online unter: <a href="http://www.girls-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.girls-day.de</a></p>
<p><strong>Boys' Day</strong><br>Beim Jungen-Zukunftstag an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten Schüler der 8. und 9. Klassen Einblicke in Berufsfelder, die sie im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Neben dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengang Psychologie lernen sie auch das Studienfach Germanistik und Dozierende aus den drei großen Fachbereichen Germanistische Sprachwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Germanistische Mediävistik kennen. Es gibt auch Mitmachmöglichkeiten: Beispielsweise können die Schüler am eigenen Leib erfahren, dass man seinen Ohren nicht immer trauen kann.&nbsp;</p>
<p>Auch hier gilt: pro Teilnehmer ein Fach sowie die Angaben zu den Jahrgangsstufen beachten.&nbsp;</p>
<p>Weitere <a href="http://www.hhu.de/boysday" target="_blank">Informationen.</a><br>Die Anmeldung erfolgt online unter: <a href="http://www.boys-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.boys-day.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausbildungsberufe an der HHU</strong><br>Die HHU steht jedoch nicht nur für ein mögliches Studium. Wer lieber eine Ausbildung machen möchte, hat <a href="http://www.hhu.de/ausbildung" target="_blank">hier</a> viele Möglichkeiten in den unterschiedlichsten Berufen.&nbsp;</p>
<p>Am 23. April können interessierte Schülerinnen erste praktische Erfahrungen z. B. als Elektronikerin sammeln und unter Nutzung von ausbildungsspezifischen Werkzeugen Schaltungen und Magnetismus ausprobieren. Oder sie können in den Beruf der Feinwerkmechanikerin reinschnuppern. Das ist ein krisensicherer Beruf, der Handarbeit und Hightech verbindet.</p>
<p>Der Girls’ Day und Boys' Day an der HHU werden gemeinsam vom Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten und vom Studierendenservice in Kooperation mit den Fakultäten durchgeführt - unter finanzieller Unterstützung des Medizinischen Forschungszentrums I (MFZ I).&nbsp;</p>
<p><strong>Termin:</strong><br>Girls‘ &amp; Boys‘ Day an der HHU<br>Donnerstag, 23. April 2026<br>9.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr<br>&nbsp;</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt online unter:<br><a href="http://www.girls-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.girls-day.de</a><br>www.boys-day.de&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>&nbsp; &nbsp;</p>
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:49:52 +0200</pubDate>
                        <title>Vertrauen in die Wissenschaft</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/news-einzelansicht/vertrauen-in-die-wissenschaft-1</link>
                        <description>Vertrauen in die Wissenschaft ist ein zentrales Element für das Gelingen gesellschaftlicher Verständigung über komplexe Probleme. Ab dem Sommersemester 2026 bietet die Heinrich-Heine-Universität  ihren Studierenden daher ein Seminar zum Thema „Vertrauen in die Wissenschaft – verstehen, kommunizieren, stärken“ an. Damit ist die HHU eine der ersten Universitäten, die ein Angebot zur Wissenschaftskommunikation für Studierende aller Fakultäten anbietet. Die Lehrveranstaltung wird von der Philosophin Julia Mirkin geleitet und durch die Stiftung Studium Universale der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU gefördert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum des interdisziplinären und praxisorientierten Lehrangebots steht die Frage, wie Wissenschaftskommunikation zu einem reflektierten und vertrauensfördernden Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen beitragen kann. Die Studierenden lernen anhand von Themen wie Klimawandel, Impfungen oder Genom-Editierung, wie Vertrauen in wissenschaftliche Expertise entsteht, wie es untergraben oder gezielt gestärkt werden kann. Sie entwickeln darauf aufbauend eigene Beiträge zur Wissenschaftskommunikation, in Form von Texten für den Blog der Bürgeruniversität und einer jährlichen Ausstellung im Haus der Universität im Rahmen des Programms der Bürgeruniversität. Dadurch werden sie befähigt, Debatten für eine interessierte Öffentlichkeit verständlich, differenziert und mediengerecht aufzubereiten.&nbsp;</p>
<p>Mit diesem Angebot stärkt die HHU ihre strategische Ausrichtung als Bürgeruniversität im Bereich der Lehre, indem sie Studierenden den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen der Wissenschaftskommunikation ermöglicht. Zielgruppe sind Studierende aller Fakultäten ab dem zweiten Studienjahr.&nbsp;</p>
<p>Das Konzept der Lehrveranstaltung findet sich unter <a href="https://www.buergeruni.hhu.de/stabsstelle-buergeruniversitaet/gesellschaftsbezogene-lehre/lehrangebot-vertrauen-in-die-wissenschaft" target="_blank">https://www.buergeruni.hhu.de/stabsstelle-buergeruniversitaet/gesellschaftsbezogene-lehre/lehrangebot-vertrauen-in-die-wissenschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Metastasierungsmechanismen verstehen</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/news-einzelansicht/metastasierungsmechanismen-verstehen</link>
                        <description>Metastasen, also die Tochtergeschwulste von Krebszellen, sind bei vielen Krebsformen ein zentrales Problem. Als Abkömmlinge des Primärtumors können sie in entfernten Organen wachsen und sind oft schwer erkennbar. Ein Forschungsteam am Institut für Genetik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun molekulare Mechanismen entdeckt, die die Ansiedlung von Krebszellen in anderen Geweben ermöglichen können. Die Ergebnisse stellt das Team um Dr. Tobias Reiff in der Fachzeitschrift Nature Communications vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tumore entstehen, wenn sich Zellen durch Mutation so verändern, dass ihnen wichtige Funktionen verloren gehen. Solche Zellen können sich dann oft unbegrenzt teilen, da der Zelltodmechanismen ausgehebelt ist oder sie in der Lage sind, das Immunsystem zu umgehen. Wird ein Tumor rechtzeitig entdeckt, kann er zumeist therapiert werden: durch Operationen, Bestrahlungen oder Chemotherapien, häufig in Kombination. Je nach betroffenem Organ und Tumorart sind die Heilungschancen oft gut.&nbsp;</p>
<p>Die Arbeitsgruppe um Dr. Reiff konzentriert sich auf Darmtumore, welche häufig erst spät entdeckt werden. Reiff erklärt: „Eventuell hat der Krebs dann schon gestreut, und dann wird es gefährlicher: Einzelne Krebszellen gelangen dann in andere Gewebe, siedeln sich dort an, wachsen und zerstören so lebenswichtige andere Organe.“ Laut dem <a href="https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/detail/metastasen-die-toedlichen-toechter" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Krebsforschungszentrum</a> sterben rund 90 Prozent der Krebspatientinnen und -patienten nicht am Primärtumor, sondern an seinen Metastasen.</p>
<p>Reiff und sein Team untersuchen, wie sich Zellen vom Primärtumor abspalten und über den Blut- oder Lymphkreislauf verbreiten (die sogenannte Dissemination) und sich dann in anderen Geweben ansiedeln (das „Homing“). „Diese Vorgänge sind nur unzureichend verstanden. Entgegen früherer Meinung wissen wir heute, dass Tumore schon früh streuen können. Körpereigene Abwehrmechanismen verhindern aber zunächst meist noch erfolgreich, dass sich die so abgelösten Zellen ausbreiten“, erläutert Reiff.</p>
<p>Die Forschenden identifizierten nun Signalmoleküle, sogenannte Netrine, sowie den zugehörigen Rezeptor („Frazzled/Deleted in Colorectal Cancer“, kurz DCC), welche kontrollieren, wann sich einzelne Zellen aus dem Tumor lösen und wandern. Als Forschungsobjekt diente die Fruchtfliege <i>Drosophila melanogaster</i>. Sie ist ein besonders geeigneter Modellorganismus, weil die Fliegen kurze Lebenszyklen haben und täglich Nachkommen erzeugen.</p>
<p>„Wenn wir die zugrundeliegenden Mechanismen der Metastasierung bei <i>Drosophila</i> verstehen, ergeben sich möglicherweise auch Ansatzpunkte für Therapien beim Menschen“, betont Dr. Lisa Zipper, Erstautorin der Studie in Nature Communications. Auf genetischer Ebene bestehen große Ähnlichkeiten, etwa gleichen sich die tumortreibenden Signalwege – welche die Teilungshäufigkeit, den Zelltod und das Zellschicksal bestimmen – in großen Teilen.&nbsp;</p>
<p>Die Düsseldorfer Forschenden untersuchen die Fliegen mit moderner Lasermikroskopietechnik. Mithilfe von fluoreszenzmarkierten Proteinen – die über Laserimpulse selektiv sichtbar gemacht werden können –verfolgten sie, wie Stammzellen migrieren und welche Moleküle an der Metastasierung beteiligt sein können. Den hierzu entwickelten neuen Experimentieransatz tauften die Forschenden „Hamelin Assay“ – in Anlehnung an das Märchen vom Rattenfänger von Hameln. Hiermit konnten sie detailliert bestimmen, wie die Richtung wandernder Zellen im Darm durch Netrine gelenkt wird – ähnlich wie die Ratten im Märchen durch die Flöte des Rattenfängers.&nbsp;</p>
<p>„Bei rund 65 Prozent der Darmkrebspatienten ist dieses Rezeptormolekül verändert. Dies ist ein gutes Indiz dafür, dass die Netrine bei der Krebsverbreitung eine Rolle spielt“, so Reiff. Weitere Studien sollen zeigen, ob zukünftige Therapien, die der Metastasierung entgegenwirken, am DCC-Rezeptor ansetzen können.&nbsp;</p>
<p>Die Forschungsarbeiten wurden von der Wilhelm Sander-Stiftung und der Deutschen Krebshilfe gefördert.</p>
<h5>Originalpublikation</h5>
<p>Lisa Zipper, Pol Ramon-Cañellas, Filiz Akkas-Gazzoni &amp; Tobias Reiff; Frazzled/DCC directs spatial progenitor integration ensuring steady-state intestinal turnover; Nature Communications 17, 2491 (2026)</p>
<p>DOI: <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-026-70704-9" target="_blank" rel="noreferrer">10.1038/s41467-026-70704-9</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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