<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>News: HHU - Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</title>
            <link>https://www.hhu.de/</link>
            
        
            
                <link rel="first" href="https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-page-1?type=9818"/>
            
            
            
                <link rel="next" href="https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-page-2?type=9818"/>
            
            
                <link rel="last" href="https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-page-596?type=9818"/>
            
        
    
            <description>Dieser Feed enthält News, die auf www.hhu.de veröffentlicht werden.</description>
            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:46:13 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 16:46:13 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51823</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:29:27 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtradeln wieder im Mai</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/stadtradeln-wieder-im-mai</link>
                        <description>Wer holt sich beim Stadtradeln die goldene Fahrradklingel? Ab dem 5. Mai 2026 bis Pfingstmontag, 25. Mai 2026, sammeln die Heinrich-Heine-Universität und das Universitätsklinikum wieder gemeinsam Kilometer für mehr Lebensqualität und Klimaschutz. Ein kleines begleitendes Programm wird gerade vorbereitet, darunter gemeinsame Touren, ein Rad-Aktionstag sowie ein Fototermin. Alle Interessierten können sich jetzt anmelden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder eingetragene Radkilometer zählt für die Landeshauptstadt und für das Team HHU &amp; /UKD. Die Kampagne setzt sich ein für mehr Lebensqualität, Radverkehr und Umweltschutz. Mit einer kostenlosen App lassen sich die geradelten Strecken tracken und noch einfacher Kilometer sammeln.</p>
<p>Unabhängig von App und Smartphone lassen sich die Kilometer in der dreiwöchigen Aktionszeit nachträglich einfach online eintragen. „Alle Radlerinnen und Radler an unserer Uni und unserem Klinikum sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Der oder die Beste wird neben weiteren Preisen erstmals auch mit einer goldenen Klingel ausgezeichnet. Es zählt aber vor allem die Teamleistung: Je mehr wir sind, umso mehr Kilometer kommen zusammen.“, sagt Teamkapitänin Lara Müller.</p>
<p><strong>Erste Tour am 8. Mai</strong><br>Das International Office organisiert eine Fahrradtour über die Fleher Brücke nach Neuss. Auf der anderen Rheinseite geht es durch das Naturschutzgebiet Uedesheimer Rheinbogen bis nach Grimlinghausen. Dort gibt es einen Stopp bei einer Eisdiele, bevor anschließend wieder zurück zur Uni geradelt wird. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 12 Kilometer; Treffpunkt: Freitag, 8. Mai 2026, 14:00 Uhr vor dem SSC.</p>
<p><a href="https://www.hcsd.hhu.de/stadtradeln" target="_blank">Alle Informationen, Termine und Hinweise werden nach und nach auf dieser Webseite veröffentlicht.</a></p>
<p><a href="https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&amp;L=0&amp;team_preselect=4710" target="_blank" rel="noreferrer">Hier geht es direkt zur Anmeldung im Team.</a></p>
<p>Übrigens: Gemeinsam mit einer von der TU Dresden entwickelten Methode werden die Ergebnisse wissenschaftlich aufbereitet. Die Kommunen erfahren über das Portal Bike Monitor, wo besonders viele Radelnde unterwegs sind, wo es flüssig läuft oder wo ungünstige Ampelschaltungen oder andere Hindernisse bremsen. Jede aufgezeichnete Strecke hilft also, die Radinfrastruktur zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Health</category>
                            
                                <category>Environment</category>
                            
                                <category>INTRANET News</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_Stadtradeln-KKoster_176c65fe4c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51560</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fußball zwischen Emotion und Ökonomie – Perspektiven auf das Fußballbusiness </title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/fussball-zwischen-emotion-und-oekonomie-perspektiven-auf-das-fussballbusiness</link>
                        <description>Wenn Fußballleidenschaft auf wirtschaftliche Realität trifft: Im Rahmen der Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur diskutieren am Mittwoch, 15. April 2026, um 16:30 Uhr an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), drei ausgewiesene Kenner des Fußballgeschäfts über Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten. Zu Gast sind Klaus Allofs, ehemaliger Vorstand Sport und Kommunikation von Fortuna Düsseldorf, der Fußballjournalist Arnd Zeigler sowie der Düsseldorfer Ökonom Justus Haucap.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Warum ist Fußball auch ein Thema für die Wirtschaftspolitik? Welche Besonderheiten unterscheidet den Profisport von anderen Branchen? Und wie gelingt es Vereinen den Spagat zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gelebter Fankultur zu meistern?</p>
<p>Unter dem Titel „Fußball zwischen Emotion und Ökonomie – Perspektiven auf das Fußballbusiness“ beleuchten die drei Diskutanten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Allofs bezieht mit seiner langjährigen Erfahrung als Profi, Manager und Funktionär Position, Haucap ordnet die ökonomische Bedeutung des Profifußballs für Städte, Regionen und Märkte ein und Zeigler bringt die emotionale Seite des Sports sowie die Perspektive von Fans und Medien in die Diskussion ein.&nbsp;</p>
<p><strong>Klaus Allofs</strong> wurde 1956 in Düsseldorf geboren und absolvierte 56 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. Der Europameister von 1980 spielte u. a. für Fortuna Düsseldorf, den 1. FC Köln, Werder Bremen und Olympique Marseille. Später führte er als Manager u. a. Werder Bremen zu Meisterschaft und Pokalsiegen. Bis Ende 2025 war er Vorstand für Sport und Kommunikation bei Fortuna Düsseldorf.</p>
<p><strong>Arnd Zeigler</strong> arbeitete zunächst bei Radio Bremen und moderierte von 1992 bis 2001 im Hörfunk des Westdeutscher Rundfunk. Seit 2007 prägt er mit der WDR-Sendung Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs die Fußballberichterstattung und ist zudem seit 2001 Stadionsprecher bei Werder Bremen.</p>
<p><strong>Justus Haucap</strong> ist seit 2009 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Gründungsdirektor des Düsseldorf Institute for Competition Economics. In seiner Forschung beschäftigt er sich u. a. mit Wettbewerbs- und Regulierungsfragen, darunter auch mit Medienrechten und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Profifußball. In seiner <a href="https://www.dice.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Wirtschaftswissenschaftliche_Fakultaet/DICE/Discussion_Paper/119_OP_Budzinski_Haucap.pdf" target="_blank">neuen Studie</a> zu den Financial Fair Play Regeln im deutschen Profifußball hat er gemeinsam mit Oliver Budzinski von der Technischen Universität Ilmenau untersucht, welche Effekte Finanzregeln im Profifußball tatsächlich haben – und welche nicht.</p>
<p><strong>Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur</strong><br>Mit der Heinrich-Heine-Wirtschaftsprofessur würdigt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der HHU Persönlichkeiten, die in einem bestimmten ökonomischen Bereich oder einer Branche über viele Jahre erfolgreich und innovativ gearbeitet haben.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.wiwi.hhu.de/profil/wirtschaftsprofessur" target="_blank">www.wiwi.hhu.de/profil/wirtschaftsprofessur</a></p>
<p><strong>Termin:</strong><br>Mittwoch, 15. April 2026<br>Beginn 16:30 Uhr<br>Hörsaal 3A (Gebäude 23.01)<br>Universitätsstraße 1</p>
<p><strong>Hinweis: Die Anmeldefrist für diese öffentliche und kostenfreie Veranstaltung ist bereits abgelaufen. Eine kurzfristige Teilnahme ist jedoch möglich: Die verbleibenden Plätze werden nach Einlass aller registrierten Gäste ab ca. 16:15 Uhr an weitere Interessierte vergeben.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>aktualisiert am 10.04.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_HH-Wirtschaftsprof_2025-26_Allofs_II_6e8baf7140.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51803</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>UNIVERSEH strebt zu den Sternen</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/universeh-strebt-zu-den-sternen</link>
                        <description>Was wäre, wenn wir gemeinsam nach den Sternen greifen? Dieser Gedanke verbindet sieben europäische Universitäten, darunter die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Sie engagieren sich in der Allianz UNIVERSEH und wollen das Weltall mit akademischen Möglichkeiten fassbarer machen. Für Studierende wie Beschäftigte gibt es in diesem Jahr vielfältige Angebote sowie einige Neuerungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sprachkurse, Spring, Summer und Winter Schools sind bei UNIVERSEH seit Längerem etabliert. Auch Beschäftigte profitieren von Staff Weeks. So fand im März am Partnerstandort in Luleå (Schweden) ein Austausch zu administrativen Themen statt. Rom wird einer der nächsten Austragungsorte sein.</p>
<p>Neu für Studierende ist ab dem Sommersemester 2026, dass viele Veranstaltungen der Universitätsallianz im HIS-LSF zu finden sind. Die UNIVERSEH-Kurse können über die Studierendenakademie im Wahlbereich der Studiengänge angerechnet werden. Thematisch neu sind beispielsweise Kurse zur Space-Ethik und zu sozialen Ungleichheiten in der Repräsentation der Weltraumforschung in Film und TV.</p>
<p>„UNIVERSEH ist ein gemeinsames Versuchsfeld, auf dem wir europaweit experimentieren und unsere Erkenntnisse teilen“, sagt Dr. Arne Leopold, der mit seinem Team das EU-geförderte Projekt betreut. Ein wesentlicher Beitrag unserer Universität kommt aus den Geisteswissenschaften. „Wir wollen erklären, was das Weltall den Menschen bedeutet und untersuchen hierzu Kommunikation, Literatur und die Darstellung in Medien“, erklärt Projektleiterin und Prorektorin Prof. Dr. Heidrun Dorgeloh. Es geht um das interdisziplinäre Verständnis, das weiter vertieft werden soll.</p>
<p>Hintergrund: UNIVERSEH vereint als „European Space University for Earth and Humanity“ fast 204.000 Studierende, über 25.000 Beschäftigte und 96 Partner. Mit dem Schwerpunkt „Weltraum“ will die Allianz auf folgende Ziele hinarbeiten:</p><ul><li>Inklusion, Mobilität und Mehrsprachigkeit verbessern</li><li>gemeinsame interdisziplinäre und sektorübergreifende Lehrpläne entwickeln</li><li>Hindernisse beseitigen, wenn es um den Zugang zu höherer Bildung im Allgemeinen und um ein Studium im Ausland im Besonderen geht</li></ul><p><a href="https://www.hhu.de/universeh" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>INTRANET News</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_NASA_Unveils_Celestial_Fireworks_as_Official_Hubble_25th_Anniversary_Image_39a4b0b007.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51806</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:49:52 +0200</pubDate>
                        <title>Vertrauen in die Wissenschaft</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/vertrauen-in-die-wissenschaft-1</link>
                        <description>Vertrauen in die Wissenschaft ist ein zentrales Element für das Gelingen gesellschaftlicher Verständigung über komplexe Probleme. Ab dem Sommersemester 2026 bietet die Heinrich-Heine-Universität  ihren Studierenden daher ein Seminar zum Thema „Vertrauen in die Wissenschaft – verstehen, kommunizieren, stärken“ an. Damit ist die HHU eine der ersten Universitäten, die ein Angebot zur Wissenschaftskommunikation für Studierende aller Fakultäten anbietet. Die Lehrveranstaltung wird von der Philosophin Julia Mirkin geleitet und durch die Stiftung Studium Universale der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU gefördert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum des interdisziplinären und praxisorientierten Lehrangebots steht die Frage, wie Wissenschaftskommunikation zu einem reflektierten und vertrauensfördernden Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen beitragen kann. Die Studierenden lernen anhand von Themen wie Klimawandel, Impfungen oder Genom-Editierung, wie Vertrauen in wissenschaftliche Expertise entsteht, wie es untergraben oder gezielt gestärkt werden kann. Sie entwickeln darauf aufbauend eigene Beiträge zur Wissenschaftskommunikation, in Form von Texten für den Blog der Bürgeruniversität und einer jährlichen Ausstellung im Haus der Universität im Rahmen des Programms der Bürgeruniversität. Dadurch werden sie befähigt, Debatten für eine interessierte Öffentlichkeit verständlich, differenziert und mediengerecht aufzubereiten.&nbsp;</p>
<p>Mit diesem Angebot stärkt die HHU ihre strategische Ausrichtung als Bürgeruniversität im Bereich der Lehre, indem sie Studierenden den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen der Wissenschaftskommunikation ermöglicht. Zielgruppe sind Studierende aller Fakultäten ab dem zweiten Studienjahr.&nbsp;</p>
<p>Das Konzept der Lehrveranstaltung findet sich unter <a href="https://www.buergeruni.hhu.de/stabsstelle-buergeruniversitaet/gesellschaftsbezogene-lehre/lehrangebot-vertrauen-in-die-wissenschaft" target="_blank">https://www.buergeruni.hhu.de/stabsstelle-buergeruniversitaet/gesellschaftsbezogene-lehre/lehrangebot-vertrauen-in-die-wissenschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Mirkin_cc8dc4d930.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51759</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Girls‘ &amp; Boys‘ Day an der HHU – jetzt anmelden!</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/girls-boys-day-an-der-hhu-jetzt-anmelden-1</link>
                        <description>Am 23. April lädt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse zum Girls&#039; und Boys&#039; Day auf den Campus ein. Hier können sie eines der vielen Info- und Mitmachangebote zur klischeefreien Berufsorientierung wahrnehmen. Neben der Vorstellung von Studiengängen werden auch Ausbildungsmöglichkeiten präsentiert. Von den insgesamt 230 Plätzen sind noch einige frei. Eine Anmeldung ist bis zum 16. April möglich! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Girls‘ Day</strong><br>Beim Mädchen-Zukunftstag am 23. April lernen Schülerinnen ab der Jahrgangsstufe 8 mathematisch-naturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge der HHU und ihre möglichen Berufsfelder kennen. Neben vielen Informationen zu den Studienfächern Informatik, Mathematik, Physik, sowie Volkswirtschaftslehre können die Girls direkt selbst experimentieren. Beispielsweise können sie herausfinden, was Mathematik mit den Kartenspielen „Set“ und „Dobble“ verbindet, einen smarten Blumentopf in der Informatik bauen, oder in der Volkswirtschaftslehre erfahren, was fairer Wettbewerb bedeutet und wie er sichergestellt werden kann.&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich können Mädchen zwischen drei Angeboten zu KI, Pilzen in der Chemiefabrik und Pflanzenforschung wählen: Wie funktioniert KI, wo lauern die Fallen und wie kann man sie besser einschätzen? Wie werden Pilze als Chemiefabriken verwendet, etwa zur Produktion von Enzymen für Waschmittel? Wie werden Farben in der Pflanzenforschung genutzt?&nbsp;</p>
<p>Jede Teilnehmerin kann nur ein Fach auswählen und sollte die Angaben zu den Jahrgangsstufen in den Aktionen beachten.&nbsp;</p>
<p>Hier weitere Informationen zum <a href="http://www.hhu.de/girlsday" target="_blank">HHU-Programm</a>.<br>Die Anmeldung erfolgt online unter: <a href="http://www.girls-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.girls-day.de</a></p>
<p><strong>Boys' Day</strong><br>Beim Jungen-Zukunftstag an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten Schüler der 8. und 9. Klassen Einblicke in Berufsfelder, die sie im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Neben dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengang Psychologie lernen sie auch das Studienfach Germanistik und Dozierende aus den drei großen Fachbereichen Germanistische Sprachwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Germanistische Mediävistik kennen. Es gibt auch Mitmachmöglichkeiten: Beispielsweise können die Schüler am eigenen Leib erfahren, dass man seinen Ohren nicht immer trauen kann.&nbsp;</p>
<p>Auch hier gilt: pro Teilnehmer ein Fach sowie die Angaben zu den Jahrgangsstufen beachten.&nbsp;</p>
<p>Weitere <a href="http://www.hhu.de/boysday" target="_blank">Informationen.</a><br>Die Anmeldung erfolgt online unter: <a href="http://www.boys-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.boys-day.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausbildungsberufe an der HHU</strong><br>Die HHU steht jedoch nicht nur für ein mögliches Studium. Wer lieber eine Ausbildung machen möchte, hat <a href="http://www.hhu.de/ausbildung" target="_blank">hier</a> viele Möglichkeiten in den unterschiedlichsten Berufen.&nbsp;</p>
<p>Am 23. April können interessierte Schülerinnen erste praktische Erfahrungen z. B. als Elektronikerin sammeln und unter Nutzung von ausbildungsspezifischen Werkzeugen Schaltungen und Magnetismus ausprobieren. Oder sie können in den Beruf der Feinwerkmechanikerin reinschnuppern. Das ist ein krisensicherer Beruf, der Handarbeit und Hightech verbindet.</p>
<p>Der Girls’ Day und Boys' Day an der HHU werden gemeinsam vom Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten und vom Studierendenservice in Kooperation mit den Fakultäten durchgeführt - unter finanzieller Unterstützung des Medizinischen Forschungszentrums I (MFZ I).&nbsp;</p>
<p><strong>Termin:</strong><br>Girls‘ &amp; Boys‘ Day an der HHU<br>Donnerstag, 23. April 2026<br>9.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr<br>&nbsp;</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt online unter:<br><a href="http://www.girls-day.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.girls-day.de</a><br>www.boys-day.de&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_GirlsDay_HHU_AlexanderSchneider_0338_2fd6d1ead6.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51752</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Metastasierungsmechanismen verstehen</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/metastasierungsmechanismen-verstehen</link>
                        <description>Metastasen, also die Tochtergeschwulste von Krebszellen, sind bei vielen Krebsformen ein zentrales Problem. Als Abkömmlinge des Primärtumors können sie in entfernten Organen wachsen und sind oft schwer erkennbar. Ein Forschungsteam am Institut für Genetik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun molekulare Mechanismen entdeckt, die die Ansiedlung von Krebszellen in anderen Geweben ermöglichen können. Die Ergebnisse stellt das Team um Dr. Tobias Reiff in der Fachzeitschrift Nature Communications vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tumore entstehen, wenn sich Zellen durch Mutation so verändern, dass ihnen wichtige Funktionen verloren gehen. Solche Zellen können sich dann oft unbegrenzt teilen, da der Zelltodmechanismen ausgehebelt ist oder sie in der Lage sind, das Immunsystem zu umgehen. Wird ein Tumor rechtzeitig entdeckt, kann er zumeist therapiert werden: durch Operationen, Bestrahlungen oder Chemotherapien, häufig in Kombination. Je nach betroffenem Organ und Tumorart sind die Heilungschancen oft gut.&nbsp;</p>
<p>Die Arbeitsgruppe um Dr. Reiff konzentriert sich auf Darmtumore, welche häufig erst spät entdeckt werden. Reiff erklärt: „Eventuell hat der Krebs dann schon gestreut, und dann wird es gefährlicher: Einzelne Krebszellen gelangen dann in andere Gewebe, siedeln sich dort an, wachsen und zerstören so lebenswichtige andere Organe.“ Laut dem <a href="https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/detail/metastasen-die-toedlichen-toechter" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Krebsforschungszentrum</a> sterben rund 90 Prozent der Krebspatientinnen und -patienten nicht am Primärtumor, sondern an seinen Metastasen.</p>
<p>Reiff und sein Team untersuchen, wie sich Zellen vom Primärtumor abspalten und über den Blut- oder Lymphkreislauf verbreiten (die sogenannte Dissemination) und sich dann in anderen Geweben ansiedeln (das „Homing“). „Diese Vorgänge sind nur unzureichend verstanden. Entgegen früherer Meinung wissen wir heute, dass Tumore schon früh streuen können. Körpereigene Abwehrmechanismen verhindern aber zunächst meist noch erfolgreich, dass sich die so abgelösten Zellen ausbreiten“, erläutert Reiff.</p>
<p>Die Forschenden identifizierten nun Signalmoleküle, sogenannte Netrine, sowie den zugehörigen Rezeptor („Frazzled/Deleted in Colorectal Cancer“, kurz DCC), welche kontrollieren, wann sich einzelne Zellen aus dem Tumor lösen und wandern. Als Forschungsobjekt diente die Fruchtfliege <i>Drosophila melanogaster</i>. Sie ist ein besonders geeigneter Modellorganismus, weil die Fliegen kurze Lebenszyklen haben und täglich Nachkommen erzeugen.</p>
<p>„Wenn wir die zugrundeliegenden Mechanismen der Metastasierung bei <i>Drosophila</i> verstehen, ergeben sich möglicherweise auch Ansatzpunkte für Therapien beim Menschen“, betont Dr. Lisa Zipper, Erstautorin der Studie in Nature Communications. Auf genetischer Ebene bestehen große Ähnlichkeiten, etwa gleichen sich die tumortreibenden Signalwege – welche die Teilungshäufigkeit, den Zelltod und das Zellschicksal bestimmen – in großen Teilen.&nbsp;</p>
<p>Die Düsseldorfer Forschenden untersuchen die Fliegen mit moderner Lasermikroskopietechnik. Mithilfe von fluoreszenzmarkierten Proteinen – die über Laserimpulse selektiv sichtbar gemacht werden können –verfolgten sie, wie Stammzellen migrieren und welche Moleküle an der Metastasierung beteiligt sein können. Den hierzu entwickelten neuen Experimentieransatz tauften die Forschenden „Hamelin Assay“ – in Anlehnung an das Märchen vom Rattenfänger von Hameln. Hiermit konnten sie detailliert bestimmen, wie die Richtung wandernder Zellen im Darm durch Netrine gelenkt wird – ähnlich wie die Ratten im Märchen durch die Flöte des Rattenfängers.&nbsp;</p>
<p>„Bei rund 65 Prozent der Darmkrebspatienten ist dieses Rezeptormolekül verändert. Dies ist ein gutes Indiz dafür, dass die Netrine bei der Krebsverbreitung eine Rolle spielt“, so Reiff. Weitere Studien sollen zeigen, ob zukünftige Therapien, die der Metastasierung entgegenwirken, am DCC-Rezeptor ansetzen können.&nbsp;</p>
<p>Die Forschungsarbeiten wurden von der Wilhelm Sander-Stiftung und der Deutschen Krebshilfe gefördert.</p>
<h5>Originalpublikation</h5>
<p>Lisa Zipper, Pol Ramon-Cañellas, Filiz Akkas-Gazzoni &amp; Tobias Reiff; Frazzled/DCC directs spatial progenitor integration ensuring steady-state intestinal turnover; Nature Communications 17, 2491 (2026)</p>
<p>DOI: <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-026-70704-9" target="_blank" rel="noreferrer">10.1038/s41467-026-70704-9</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Math.-Nat.-Fak.-Aktuell</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Abb_fra-paper_crop_f0b981c4a3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51760</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:59:08 +0200</pubDate>
                        <title>Neues System beim Hochschulsport</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/neues-system-beim-hochschulsport</link>
                        <description>Lust auf Bewegung und neue Erfahrungen? Der Hochschulsport Düsseldorf bietet Beschäftigten und Studierenden über 80 Kurse an. Und ab sofort ein neues Online-Anmeldesystem. Das bedeutet: Viele Angebote, darunter Segeltörns, können einfach digital gebucht werden – ohne extra vor Ort vorbeizukommen. Weitere Prozesse wurden vereinfacht, beispielsweise die Nutzung des Kraft- und Fitnessraumes; sie kann ebenfalls online gebucht werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Viele Angebote sind weiterhin ohne Anmeldung – rund 90 Prozent unserer Kurse können nach wie vor unkompliziert besucht werden und sollen niederschwellig bleiben“, erklärt Felix Klaus, Leiter des Hochschulsports. Hier ist der Studierendenausweis wichtig. Für buchungspflichtige Kurse gibt es einen QR-Code als Nachweis.</p>
<p><strong>Neuigkeiten und Links auf einen Blick:</strong></p><ul><li>Studierende und Beschäftigte können sich mit ihrer ZIM-Kennung direkt anmelden, wenn sie sich im Uninetz befinden: <a href="https://auth.anny.co/login/sso" target="_blank" rel="noreferrer">https://auth.anny.co/login/sso</a></li><li>Anmeldepflichtige Sportangebote &nbsp;sind jetzt gebündelt auf einer Seite zu finden: <a href="https://anny.co/explore/hochschulsport-duesseldorf/resources?o-v=grid&amp;o-cv=week" target="_blank" rel="noreferrer">https://anny.co/explore/hochschulsport-duesseldorf/resources?o-v=grid&amp;o-cv=week</a></li><li>Zugang für den Kraft- und Fitnessraum des Hochschulsports: <a href="https://anny.co/book/sportkarte-kraftraum?from=organization&amp;fromName=Hochschulsport+D%C3%BCsseldorf" target="_blank" rel="noreferrer">https://anny.co/book/sportkarte-kraftraum?from=organization&amp;fromName=Hochschulsport+D%C3%BCsseldorf</a></li><li>Beschäftigte können ihre Sportkarte jetzt digital beantragen: <a href="https://anny.co/book/allgemeine-hochschulsportberechtigung?from=organization&amp;fromName=Hochschulsport+D%C3%BCsseldorf&amp;s=hochschulsportberechtigung-bedienstete-hhu-hsd&amp;step=period" target="_blank" rel="noreferrer">https://anny.co/book/allgemeine-hochschulsportberechtigung?from=organization&amp;fromName=Hochschulsport+D%C3%BCsseldorf&amp;s=hochschulsportberechtigung-bedienstete-hhu-hsd&amp;step=period</a> Abschließend wird nach einem Nachweis gefragt. Hier reicht ein Screenshot der Instituts-/Lehrstuhl- oder Verwaltungshomepage oder ein Foto des Dienstausweises (bitte keine Dienstbescheinigungen oder Dienstverträge hochladen). Das gleiche Prozedere gilt auf für Angehörige des Universitätsklinikums (UKD).</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>INTRANET News</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Segeln_Hochschulsport_Alice_Strauch_b67be58182.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51738</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatz von elektronischen PROMs bei Behandlung des Prostatakarzinoms</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/einsatz-von-elektronischen-proms-bei-behandlung-des-prostatakarzinoms</link>
                        <description>Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) fördert eine neue Multicenter-Studie zur Prostatakrebsforschung mit 4,3 Millionen Euro. Die Leitung übernehmen die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) mit der Klinik für Urologie. Der deutschlandweite Forschungsverbund untersucht die Wirksamkeit einer durch „Patient Reported Outcome Measures (PROMs)“-unterstützten Therapie zur Verbesserung der Langzeitergebnisse bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs. Die Studie erfolgt unter anderem in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Bergischen Universität Wuppertal.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die große Multicenter-Studie arbeitet die Klinik für Urologie (Klinikdirektor und Leiter der Studie Prof. Dr. Peter Albers, Prof. Dr. Jan Philipp Radtke, Dr. Rouvier Al-Monajjed) am Standort Düsseldorf unter anderem mit dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Institutsdirektorin Prof. Dr. Ulrike Dinger-Ehrenthal, Dr. André Karger, Dr. Dominik Fugmann) und der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (Klinikdirektorin Prof. Dr. Juliane Hörner-Rieber, PD Dr. Danny Jazmati) zusammen. Konsortialpartner sind unter anderem die Universitätsmedizin Göttingen mit dem Institut für Medizinische Statistik, die Universität zu Köln (UzK), die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und die Bergische Universität Wuppertal mit dem Fachbereich Gesundheitsökonomie. An dem Klinikverbund sind darüber hinaus insgesamt 14 Standorte in NRW und Deutschland beteiligt sowie die Krankenkassen AOK Rheinland-Hamburg, Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit und IKK Classic.</p>
<p>Bei Patient Reported Outcome Measures, kurz PROMs, handelt es sich um standardisierte Fragebögen, die dazu genutzt werden, eine objektive Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes durch den Patienten abzufragen. Teil der PROMs sind etwa Fragen nach der Symptomlast, der Funktionsfähigkeit, der Lebensqualität und dem allgemeinen Gesundheitszustand. Im Rahmen einer vermehrten Patientenzentrierung in der medizinischen Versorgung spielen PROMs eine immer größere Rolle.</p>
<p>Im Rahmen der neuen Studie „BE-PRO – Benefit einer Patient Reported Outcome Measures (PROM) optimierten Behandlung mit lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs“ wollen die Forschenden nun ermitteln, ob ein kombinierter Versorgungspfad (exzellente multidisziplinäre Behandlung in Zentren verbunden mit zusätzlich engmaschiger Rückmeldung von Ergebnissen durch Patienten) die Langzeitergebnisse nach Therapie eines lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms verbessern kann. Hierzu entwickelt das Team einen elektronischen Fragebogen zur Erhebung der PROMs (ePROMs), der app- oder webbasiert bei der Erfassung und dem Monitoring der PROMs unterstützen soll. Die durch die ePROMs gewonnen Kenntnisse sollen in den gesamten Therapieablauf eingebunden werden, um diesen so zu optimieren. Ziel der Studie ist es zu ermitteln, ob die Patienten bei vorausgesetzt exzellenten Behandlungsergebnissen in zertifizierten Prostatakarzinomzentren eine höhere Lebensqualität und Zufriedenheit erreichen. Diese Studie wird durch den Innovationsausschuss des G-BA nun mit insgesamt 4,3 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>„Prostatakrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern und besonders im lokal fortgeschrittenen Stadium multidisziplinär behandlungsbedürftig. Der Ansatz, diese komplexe Therapie durch digitale Anwendungen zu optimieren ist sehr vielversprechend. Dass wir diesem Ansatz nun durch diese Multicenter-Studie unter Düsseldorfer Leitung nachgehen können, freut uns sehr. Das Projekt reiht sich damit in eine Reihe von Forschungsprojekten zum Prostatakarzinom ein, die in den letzten Jahren in Düsseldorf begonnen werden konnten“ so Prof. Albers. Dr. Karger ergänzt: „Wir erhoffen uns von der Studie, dass die ePROMs uns ermöglichen, die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten noch besser einzubringen. Vor allem bei onkologischen Erkrankungen spielt es eine immer wichtigere Rolle, auch die psychologischen Bedürfnisse der Patienten zu beachten.“</p>
<p>Bei dieser multizentrischen, prospektiven Studie kommen die ePROMs sowohl in der Diagnostik, in der Planung der Therapie als auch während und nach der Therapie selbst zum Einsatz. Der Erfolg der ePROMs wird durch den Abgleich mit einer randomisierten Kontrollgruppe gemessen. Projektziel ist die Evaluation eines durch ePROMs unterstützen Behandlungspfades. Dessen Ziel ist es, die körperlichen und psychischen Symptome, die Lebensqualität und die Zufriedenheit der Patienten durch die gewählte Behandlung bei insgesamt hervorragenden onkologischen Ergebnissen in den von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Prostatakarzinomzentren zu verbessern.</p>
<p>Für diese Studie kooperieren mehrere von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Prostatakarzinomzentren. Neben der HHU, die Kliniken für Urologie und Radioonkologie der Universitäten Bonn und Köln (CIO-ABCD) sowie das Marienhospital Herne als Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, die urologischen Kliniken der Kliniken Freiburg, Wuppertal, Oldenburg, Frankfurt, Aachen, Dortmund, Recklinghausen, Maria Hilf Mönchengladbach, Herford und Gronau. Die Patienten sind über den Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft Krebsberatung (BAK) beteiligt. Die Share-to-care GmbH ist zudem in die Patienteninformation eingebunden. Das Datenmanagement erfolgt über die Onkozert GmbH. Die Rolle des Sprechers übernimmt Prof. Dr. Peter Albers (Direktor der Klinik für Urologie, UKD).</p>
<p><a href="https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/be-pro.823" target="Zur Meldung des G-BA" rel="noreferrer">Zur Meldung des G-BA.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Medizin</category>
                            
                                <category>Medizinische Fakultät</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Forschung News</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/3/7/csm_20251209_Forschungsgruppe_Urologie_2317_d7529effa2.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51756</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:17:52 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Rupprecht Podszun ist neuer Dekan</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/prof-dr-rupprecht-podszun-ist-neuer-dekan-1</link>
                        <description>Prof. Dr. Rupprecht Podszun, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht, hat zum 1.4.2026 das Amt des Dekans der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität übernommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neue Prodekanin ist bis zum 31.3.2027 die bisherige Dekanin, Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof (Lehrstuhl für Deutsches und Ausländisches Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht).</p>
<p>Studiendekan bleibt Prof. Dr. Andreas Feuerborn.</p>
<p>Rupprecht Podszun: "Die Juristische Fakultät der HHU wird immer wieder zu den besten Fakultäten Deutschlands gezählt - das ist uns Ansporn! Wir wollen in der Fakultät unsere Stärken in der Forschung weiter zum Leuchten bringen und den Studierenden die besten Bedingungen bieten. Dabei hilft uns natürlich die Vernetzung mit der Düsseldorfer Praxis: Wir haben in der Landeshauptstadt ein Umfeld, in dem Juristinnen und Juristen in Kanzleien, Ministerien, Gerichten, Unternehmen und an vielen anderen Stellen wirken. Viele davon bereichern uns auch als Lehrbeauftragte. Dieses Netzwerk ist super für die Fakultät, unsere Studierenden profitieren sehr davon. Ich danke meiner Vorgängerin Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof für die herausragende Arbeit in den vergangenen zwei Jahren. Sie hat die Fakultät sehr gut aufgestellt samt der neuen Dekanatsgeschäftsführung mit Dr. Laura Morris und Peter Noack. Wir freuen uns also aufs Sommersemester!"</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Rupprecht_Podszun_Foto_18.01.22__23_00_00_c2813c4bcb.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51723</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Optimierte pflanzliche Mikrobiome </title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/optimierte-pflanzliche-mikrobiome</link>
                        <description>Die Pflanzenforscherin Dr. Eliza Loo, Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Molekulare Physiologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), wird für die kommenden zwei Jahre für ein Projekt zu mikrobiellen Gemeinschaften bei Nutzpflanzen gefördert. Ziel der im Rahmen des „Klaus Tschira Boost-Funds“ geförderten Forschung ist es, diese Gemeinschaften zu optimieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzen leben in natürlichen Ökosystemen in enger Gemeinschaft mit Mikroorganismen, ihrem „Mikrobiom“. Manche stellen ihnen Nährstoffe bereit, andere schützen sie vor Krankheitserregern (Pathogenen) oder fördern das Pflanzenwachstum. Diese nützlichen Organismen können also sogenannte Bioinokulanzien zur Verbesserung der Leistung von Kulturpflanzen eingesetzt werden.</p>
<p>„Praktisch konnte dieses Konzept bisher aber noch kaum eingesetzt werden, denn noch ist nicht ausreichend verstanden, wie sich diese zusätzlich eingebrachten Bioinokulanzien in bestehende mikrobielle Gemeinschaften integrieren, die ja bereits um mit den Pflanzen in Gemeinschaft leben“, erläutert Dr. Eliza Loo die aktuelle Situation.</p>
<p>Sie möchte nun im Rahmen des vom Klaus Tschira Boost-Fund mit 120.000 Euro für zwei Jahre geförderten Projekts „Predicitve Rhizobiome Networks for Functional Microbiome Engineering“ die Interaktion von Mikroorganismen untersuchen. Sie will darin wurzelassoziierte Mikroorganismen (das „Rhizobiom“) kartieren sowie deren Stoffwechselaktivität untersuchen. Auf dieser Grundlage sollen Interaktionsnetzwerke erstellt werden, die die mikrobielle Integration vorhersagen können.&nbsp;</p>
<p>Loo: „Wir wollen damit sehen, welche für die Nutzpflanzenentwicklung positiven Mikroorganismen mit dem natürlichen Mikrobiom zusammenpassen und welche nicht. Letztlich geht es darum, das Mikrobiom zu optimieren und möglichst effektive Bioinokulazien für die Nutzpflanzenentwicklung bereitzustellen.“</p>
<p>Im Rahmen der Förderung kann Dr. Loo nicht nur ihre Forschung vorantreiben. Der Klaus Tschira Boost-Fund bietet unter anderem auch Zugang zu einem Karriereentwicklungsprogramm, mit dem die Geförderten auch auf zukünftige Führungsrollen in der Wissenschaft vorbereitet werden.</p>
<h5>Zur Person</h5>
<p>Eliza Loo, geboren 1990 in Malaysia, studierte Biotechnologie, Molekularbiologie und Biowissenschaften an der Universiti Tunku Abdul Rahman in Malaysia sowie am Nara Institute of Science and Technology (NAIST) in Japan. 2019 promovierte sie mit einer Arbeit zur Pflanzenimmunologie am NAIST. Seit 2019 ist sie am Institut für Molekulare Physiologie der HHU (Institutsleiter: Prof. Dr. Wolf B. Frommer) tätig, zunächst als Postdoc, seit 2022 als Arbeitsgruppenleiterin des Teams Reis im Projekt Healthy Crops.&nbsp;</p>
<p>Dr. Loos Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Interaktion zwischen Pflanzen und Mikroben, um die Pflanzenresistenz gegen Krankheitserreger zu verbessern. Sie veröffentlichte als Autorin und Mitautorin über zehn wissenschaftliche Arbeiten in renommierten Zeitschriften wie Nature Biotechnoloy, Cell Host &amp; Microbes und The Plant Biotechnology Journal.&nbsp;</p>
<p>Sie erhielt verschiedene Förderungen, Stipendien und Preise. Neben dem nun verliehenen Förderung aus dem Klaus Tschira Boost-Funds gehören hierzu etwa der Eduard-Strasburger-Preis der DBG und ein „Seal of Excellence“ der Europäischen Kommission.&nbsp;</p>
<h5>Klaus Tschira Boost-Fund</h5>
<p>Ziel dieses Programms von&nbsp;Klaus Tschira Stiftung (Finanzierung) und GSO – Guidance, Skills &amp; Opportunities for Researchers e.V. ist es, Karrierewege von Forschenden in der Postdoc-Phase flexibler zu gestalten, zu beschleunigen und eine frühe Unabhängigkeit zu fördern. Dafür können exzellente Forschende Fördergelder für eigene riskantere oder interdisziplinäre Projekte beantragen, für die es sonst kaum Förderung gibt. So werden Freiräume und Kooperationen geschaffen.</p>
<p>Das Programm setzt gezielt auf Forschende, die mit ihrer Projektidee neue Wege beschreiten möchten, beispielsweise indem sie sich ein neues Forschungsfeld erschließen oder Ideen ausprobieren, für die es noch keine Vorarbeiten gibt. Solche Projekte können sonst nur schwer umgesetzt werden. Die Geförderten werden nach fachlicher Exzellenz, ihrem Potential und ihrer Motivation in einem hochkompetitiven Verfahren ausgewählt. Im jetzigen siebten Jahrgang werden 15 Fellows gefördert, bei 339 Bewerbungen aus ganz Deutschland.</p>
<p>Der Klaus Tschira Boost Fund wurde von GSO entwickelt, die das Programm verwaltet, sie ist die Anlaufstelle für alle Fellows und Alumni.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://gsonet.org/foerderprogramme/klaus-tschira-boost-fund/" target="_blank" rel="noreferrer">Webseiten des Programms</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Math.-Nat.-Fak.-Aktuell</category>
                            
                                <category>Forschung News</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/redaktion/Oeffentliche_Medien/Presse/Pressemeldungen/Bilder_2026/Eliza_Loo_-_2026_-ed.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51700</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit: HHU stellt auf analogen Semesterbetrieb um</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/nachhaltigkeit-hhu-stellt-auf-analogen-semesterbetrieb-um</link>
                        <description>Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) will künftig Vorreiterin in Sachen Nachhaltigkeit sein und als erste Universität Deutschlands auf einen analogen Semesterbetrieb umstellen. Ziel ist es, den Energieverbrauch der HHU, an der rund 30.000 Studierende eingeschrieben sind, drastisch zu reduzieren. Erste Maßnahmen greifen bereits zum Sommersemester 2026, das heute beginnt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Datenspeicher von einer Größe, wie sie die HHU benötigt, haben einen außerordentlichen hohen Energiebedarf. Hinzu kommen die Bereitstellung von flächendeckendem WLAN, Lüftungsanlagen für Serverräume sowie der Betrieb von Rechnern und anderer Technologie. Um die Menge der hier verbrauchten Energie zu reduzieren, beginnt die HHU bereits zum Start des Sommersemesters mit der Umstellung auf den analogen Betrieb.</p>
<p>Im Zentrum der Bemühungen stehen die Anpassungen im Lehrbetrieb. So soll ab sofort etwa auf Powerpoint-Präsentationen in Vorlesungen und Seminaren verzichtet werden. Alternativ sollen Technologien, die vor der Digitalisierung bereits erfolgreich angewandt wurden, wiederbelebt werden. In Lehrveranstaltungen werden dabei insbesondere klassische Tafeln, aber auch innovativere Methoden wie Schiefer in Tablet-Größe und Griffel zum Einsatz kommen. Zu Beginn des Semesters werden außerdem Skripte in Print-Format ausgegeben, die die Studierenden das Semester über begleiten und sämtliche Lehrtexte enthalten werden. Um auch den Zugriff auf die Lehrplattform ILIAS zu verringern, werden in den Fakultäten Infotafeln (sogenannte „schwarze Bretter“) aufgehängt, auf denen Lehrende Hausaufgaben, Kursverschiebungen oder ähnliche Bekanntmachungen veröffentlichen. Sämtliche Studierende sind im Rahmen der Studienordnung dazu verpflichtet, die schwarzen Bretter mindestens einmal pro Woche aufzusuchen.</p>
<p>Für den analogen Informationsfluss werden universitätsweite Updates künftig über ein neuartiges „Walk &amp; Shout System“ mitgeteilt: Dazu wird die neue Mobile Acoustic Broadcast Unit (MABU) etabliert, die autorisierte pedestrische Laufboten (apL.) mit akustischen Verstärkern entsendet, um eine unmittelbare, campusweite Kommunikation sicherzustellen.</p>
<p>Auch das Personal in Technik und Verwaltung wird sich im Zuge der Nachhaltigkeitsinitiative umstellen müssen. Auf Messenger-Dienste soll ab sofort komplett verzichtet werden. E-Mails werden nur noch in Ausnahmefällen genehmigt. Um eine reibungslose interne Kommunikation sicherzustellen, werden gerade die noch vorhandenen Rohrpostanlagen (s. Foto) wiederbelebt und ausgebaut.&nbsp;</p>
<p>Die weitgehende Analogisierung soll nach aktuellem Stand der Planung bis zum 31.12.2027 erreicht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Medizinische_Fakultaet/Dekanat/Bild_Presse_2025/20240221_Magazin_FBmed_Rohrpostanlage_DSC_4514_1280x1920.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51720</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Zwischenergebnisse zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (KCanG)</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/neue-zwischenergebnisse-zur-evaluation-des-konsumcannabisgesetzes-kcang</link>
                        <description>Das Forschungsprojekt Evaluation des Konsumcannabisgesetztes (EKOCAN) untersucht die Auswirkungen der Teillegalisierung von Cannabis durch das Konsumcannabisgesetz. Der Auftrag dazu ist im Gesetz selbst verankert. Zum zweiten Jahrestag veröffentlichen die beteiligten Forschenden der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Universitätsmedizin Düsseldorf und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) den zweiten Zwischenbericht. Sein Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen der Reform auf die Organisierte Kriminalität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Ein moderat wachsender Anteil des in Deutschland konsumierten Cannabis stammt aus grundsätzlich legalen Quellen. Seit der Teillegalisierung am 1. April 2024 bauen immer mehr Konsumierende Cannabis selbst an oder beziehen es aus der Apotheke. Ein Anstieg des Konsums, der auf die Reform zurückgeführt werden könnte, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar. Jedoch spielen die Anbauvereinigungen bei der partiellen Verdrängung des Schwarzmarktes bislang nur eine untergeordnete Rolle. Die regelhafte Verschreibung von Medizinalcannabis mit hohem Wirkstoffgehalt ist nicht durch Studien gerechtfertigt und birgt ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Weiterhin hat die Reform aus Sicht der Polizei zu Schwierigkeiten bei der Verfolgung des noch immer existierenden illegalen Handels mit Cannabis geführt. Zudem ist ein Rückgang suchtpräventiver Frühinterventionen bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten – Fehlentwicklungen, die in Zukunft Korrekturen durch den Gesetzgeber erforderlich machen können.</p>
<p class="text-justify">Dies sind einige zentrale Befunde des Forschungsprojekts EKOCAN, die von Forschenden der beteiligten Universitäten aus Hamburg, Düsseldorf und Tübingen in einem neuen Zwischenbericht zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis durch das Konsumcannabisgesetz (KCanG) vorgestellt wurden.</p>
<p class="text-justify"><u>Organisierte Kriminalität</u></p>
<p class="text-justify">Die Auswirkungen des KCanG auf die Organisierte Kriminalität können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend bewertet werden. Die moderate Zunahme des Eigenanbaus und des Bezugs von Medizinalcannabis aus der Apotheke bei gleichzeitig ausbleibendem, erheblichem Anstieg des Konsums weisen allerdings auf eine schrumpfende Bedeutung des Schwarzmarktes hin. Dies könnte zu einer finanziellen Schwächung krimineller Gruppierungen beitragen. Zudem kam eine im Rahmen von EKOCAN durchgeführte Befragung von über 2.000 Personen aus den Reihen der Kriminalpolizei zu dem Ergebnis, dass es infolge der Teillegalisierung aus Sicht der Praxis schwieriger geworden sei, die Akteurinnen und Akteure auf dem Schwarzmarkt für den verbotenen Handel mit Cannabis zur Rechenschaft zu ziehen. In eine ähnliche Richtung weisen qualitative Interviews, die mit verschiedenen Expertinnen und Experten für Organisierte Kriminalität aus den Strafverfolgungsbehörden geführt wurden.</p>
<p class="text-justify"><u>Cannabismarkt</u></p>
<p class="text-justify">Die im Zuge der Teillegalisierung geschaffenen legalen Bezugswege haben in den zwei Jahren seit der Reform an Bedeutung gewonnen. Besonders stark ist der Zuwachs bei den Importen von Cannabis aus medizinischem Anbau: Von 2024 auf 2025 ist die importierte Menge um 198 Prozent angestiegen. Demgegenüber konnten Anbauvereinigungen ihr Potenzial bisher noch nicht entfalten, da bislang nur sehr wenige Anbauvereinigungen genehmigt wurden. Die nur langsame Verdrängung des Schwarzmarktes könnte durch eine Stärkung der Anbauvereinigungen beschleunigt werden. Hierzu gehört insbesondere die Vereinfachung gesetzlicher Vorschriften für den Anbau und die Weitergabe von Cannabis in diesen Vereinen.</p>
<p class="text-justify"><u>Medizinalcannabis</u></p>
<p class="text-justify">Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der Anwendung standardisierter Präparate oder Blüten mit einem niedrigen THC-Gehalt (kleiner 10 Prozent) für ausgewählte Erkrankungen beziehungsweise Symptome. Diese Studienlage steht jedoch im Widerspruch zu dem umfassenden Angebot von Cannabisblüten mit einem sehr hohen THC-Gehalt (Durchschnitt: 25 Prozent) in Deutschland. Denn die Nutzung dieser hochpotenten Blüten ist mit einem erhöhten Risiko psychischer Probleme verbunden. Sie sollten daher nicht regelhaft verschrieben werden. Außerdem bewerben verschiedene Onlineplattformen für Medizinalcannabis ihre Produkte aggressiv und zum Teil unter Verstoß gegen die Vorgaben des Heilmittelwerbegesetzes. Neben einer konsequenten Rechtsdurchsetzung regt das EKOCAN-Forschungsteam eine evidenzbasierte Reform des Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) an, wobei der THC-Gehalt in verschreibbaren Cannabisprodukten limitiert werden sollte.</p>
<p class="text-justify"><u>Kinder- und Jugendschutz</u></p>
<p class="text-justify">Mit der Teillegalisierung sollte zugleich der Kinder- und Jugendschutz gestärkt werden. Die vorliegenden Daten zeigen jedoch, dass Frühinterventions- und Beratungsangebote durch Jugendliche, die Cannabis konsumieren, infolge der Gesetzesreform deutlich seltener in Anspruch genommen werden als vor der Einführung der Novelle. Denn es gibt durch die Justiz keine regelhaften Zuweisungen zu Frühinterventionskursen mehr. Außerdem hat sich die Zusammenarbeit zwischen den dafür relevanten Akteurinnen und Akteuren aufgrund unklarer Zuständigkeiten verkompliziert. Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, zu prüfen, wie die Zusammenarbeit der an Frühinterventionen beteiligten Akteurinnen und Akteuren (Polizei/Ordnungsämter, öffentliche Jugendhilfe und Suchtpräventions-/-beratungsstellen, Personensorgeberechtigte) besser koordiniert werden kann, um die Angemessenheit und die Abläufe von Zuweisungen in Frühinterventionsprogramme zu klären und zu verbessern. Bedenklich ist auch der leichte Rückgang der Inanspruchnahme von Beratungsangeboten der ambulanten Suchthilfe durch junge Erwachsene mit Cannabiskonsumproblemen. Vor dem Hintergrund der prekären Situation der ambulanten Suchthilfelandschaft in Deutschland scheint eine allgemeine Stärkung dieser Strukturen – insbesondere durch eine auskömmliche Finanzierung – zielführend.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Dr. Jakob Manthey</strong>, Koordinator von EKOCAN und Arbeitsgruppenleiter am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung am UKE, betont, dass mit dem zweiten Zwischenbericht keine abschließende Evaluation der Teillegalisierung vorliegt. Aus den vorliegenden Daten wird jedoch schon jetzt deutlich, dass der Schwarzmarkt langsam durch legale Angebote verdrängt wird. „Allerdings“, so Dr. Manthey, „sollte der Anbau und die Weitergabe von Cannabis in Anbauvereinigungen gestärkt werden, damit das Ziel der Schwarzmarktverdrängung erreicht werden kann.“ Weiterhin regt Dr. Manthey eine evidenzbasierte Reform des MedCanG an: „Deutschland hat mit dem MedCanG den größten prinzipiell legal-kommerziellen Markt für Cannabis in Europa geschaffen – mit einer zunehmenden Gefährdung für den Gesundheitsschutz durch die Nutzung hochpotenter Cannabisblüten.“</p>
<p class="text-justify">„Unter Jugendlichen scheint es ein ausgeprägtes Risikobewusstsein für die Gesundheitsgefahren von Cannabis zu geben, und bestehende Präventionsangebote – zum Beispiel in Schulen und Sozialen Medien – werden von ihnen auch in Anspruch genommen“, erläutert <strong>Prof. Dr. Daniel Kotz</strong>, Leiter des Schwerpunkts Suchtforschung und klinische Epidemiologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). „Allerdings nehmen durch die Teillegalisierung weniger junge Menschen an Frühinterventionsprogrammen teil, weil verpflichtende Zuweisungen durch die Behörden kaum noch erfolgen.“</p>
<p class="text-justify">Zu den Auswirkungen auf die cannabisbezogene Kriminalität erklärt <strong>Prof. Dr. Jörg Kinzig</strong>, Direktor des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen: „Bei der Erforschung der cannabisbezogenen Kriminalität stehen wir noch ziemlich am Anfang, weil sich die neuesten veröffentlichten Daten von Polizei und Justiz größtenteils noch auf das Jahr 2024 beziehen, in dem das KCanG erst eingeführt wurde. Zudem dauern gerade Ermittlungsverfahren auf dem Gebiet der Organisierten Kriminalität häufig mehrere Jahre. Unser Wissen ist also noch begrenzt.“ Er berichtet weiter: „Trotz dieser Einschränkungen gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Bezug von Cannabis auf dem Schwarzmarkt zurückgegangen ist. Gleichzeitig wird insbesondere von den Strafverfolgungsbehörden beklagt, dass der Verfolgungsdruck auf die cannabisbezogene Kriminalität nachgelassen habe. Insofern ist zu überlegen, ob die strafprozessualen Ermittlungsmaßnahmen nachjustiert werden müssen.“</p>
<p>EKOCAN („Evaluation des Konsumcannabisgesetzes“) ist das durch den Gesetzgeber in § 43 KCanG verankerte Projekt zur Evaluation des KCanG. Das vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragte unabhängige wissenschaftliche Konsortium hat zum 1. Januar 2025 seine Arbeit aufgenommen. Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit bis zum 30. April 2028. EKOCAN wird von drei Partnerinstitutionen getragen: dem Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) am UKE (Dr. Jakob Manthey, Verbundkoordination und Projektleitung Hamburg), dem Centre for Health and Society (chs) am UKD und der HHU (Univ.-Prof. Dr. Daniel Kotz, Projektleitung Düsseldorf) und dem Institut für Kriminologie (IfK) der Universität Tübingen (Univ.-Prof. Dr. Jörg Kinzig, Projektleitung Tübingen). In dem umfassenden Forschungsvorhaben werden eigene Daten erhoben und außerdem Informationen aus sonstigen Studien sowie vorliegende Routinedaten zusammengeführt und analysiert. Der Abschlussbericht wird im April 2028 erwartet.</p>
<p>Der Vollständige Zwischenbericht ist hier abzurufen: <a href="https://www.uke.de/ekocan/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uke.de/ekocan/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Medizin</category>
                            
                                <category>Medizinische Fakultät</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Ekocan-logo-final-rgb__002__dc6e77dd3a.png" length="0" type="image/png"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51746</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:23:05 +0200</pubDate>
                        <title>Die HHU Düsseldorf zählt zu den Top-Hochschulen für Wirtschaftsprüfung</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/die-hhu-duesseldorf-zaehlt-zu-den-top-hochschulen-fuer-wirtschaftspruefung</link>
                        <description>Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist beim Ranking der besten Hochschulen für Wirtschaftsprüfer in den Kreis der „Top Hochschulen“ gewählt worden. Sie belegt mit Rang 14 einen der vorderen Plätze im Gesamtranking. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die von „manager magazin“ und der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbh (WGMB) befragten 80 mittelständischen Kanzleien und 732 Mandanten wählten das fact x hhu-Programm im BWL-Master unter die besten akademischen Adressen für die Ausbildung von Wirtschaftsprüfern in Deutschland.</p>
<p>„Die Platzierung bestätigt unseren Anspruch, Studierende im fact x hhu-Programm praxisnah und auf hohem Niveau auszubilden. Der enge Austausch mit Unternehmen sorgt dafür, dass aktuelle Entwicklungen direkt in die Lehre einfließen“, so Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Controlling und Accounting.&nbsp;</p>
<p>Ein zentraler Baustein ist das spezialisierte Masterprogramm, das Accounting, Controlling, Steuern und Wirtschaftsprüfung integriert. Zudem können Studienleistungen auf das Wirtschaftsprüfungsexamen angerechnet werden.</p>
<p>„Wir verbinden Fachwissen mit analytischen Fähigkeiten und bereiten unsere Studierenden gezielt auf ein sich durch KI wandelndes Berufsbild vor – mit Fokus auf kritisches Denken und Verantwortungsbewusstsein“, so Professorin Weißenberger.&nbsp;</p>
<p>Die HHU unterstreicht mit der Auszeichnung ihre Position als attraktiver Ausbildungsstandort für den Berufseinstieg in die Wirtschaftsprüfung und verwandte Berufsfelder.</p>
<p>Das Masterprogramm fact × hhu im <a href="https://www.fact.hhu.de/" target="_blank">Überblick</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/redaktion/Oeffentliche_Medien/Presse/Pressemeldungen/Bilder_2026/Keyvisual_factxhhu_MMRanking_Wirtschaftspr%C3%BCfung.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51736</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:52:59 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekt MOTIVATE startet an HHU und UKD </title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/forschungsprojekt-motivate-startet-an-hhu-und-ukd</link>
                        <description>Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) startet gemeinsam mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft das Forschungsprojekt MOTIVATE zur digitalen Krebsnachsorge. Ziel ist es, Herzprobleme bei Krebspatientinnen und -patienten frühzeitig zu erkennen und langfristige Folgeschäden der Therapie zu vermeiden. Das Projekt erhält künftig unter anderem durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) eine Förderung in Höhe von 1,83 Millionen Euro.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognose vieler von Krebs betroffener Patientinnen und Patienten hat sich in den vergangenen Jahren durch die stetige Weiterentwicklung der Therapiemöglichkeiten deutlich verbessert. Diese positive Entwicklung kann jedoch mit einem erhöhten Risiko für therapiebedingte Nachfolgen bei den Betroffenen einher gehen.&nbsp;</p>
<p>Insbesondere das Herz kann durch Krebstherapien dauerhaft belastet werden. Viele Betroffene entwickeln erst Jahre nach der Behandlung Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Forschenden hinter dem Projekt MOTIVATE (Multimodale digitale Technologien zur Verbesserung der Nachsorge, Lebensqualität und der Früherkennung von kardialen Komplikationen bei Immuno-onkologischen Interventionen) haben sich daher zum Ziel gesetzt, digitale Methoden zur Nachsorge und Überprüfung der kardiologischen Gesundheit zu entwickeln und so die Langzeitprognose ehemaliger Krebspatientinnen und -patienten zu verbessern. Dazu setzen die Forschenden auf eine Kombination innovativer Technologien, die gemeinsam mit Patientenvertretungen entwickelt werden sollen: Eine Smartphone-App, Wearables zur Erfassung von Kreislaufparametern sowie eine Virtual-Reality-Umgebung zur interaktiven Patientenaufklärung begleiten Patientinnen und Patienten in der Nachsorge.</p>
<p>Über die App, die im Rahmen des Projekts weiterentwickelt wird, können Symptome strukturiert erfasst und direkt mit dem Behandlungsteam kommuniziert werden. Gleichzeitig liefern Wearables kontinuierliche Gesundheitsdaten, und eine Virtual Reality (VR)-Umgebung unterstützt die Betroffenen, ihre eigene Gesundheit besser einzuschätzen. Dieser neue digitalisierte Ansatz wird anschließend im Rahmen einer prospektiven, randomisierten Machbarkeitsstudie untersucht und unter anderem die Umsetzbarkeit und Akzeptanz der Tools ermittelt. Mithilfe der Daten sollen gezielt Algorithmen entwickelt werden, die Herzprobleme frühzeitig erkennen können und damit individuelle Risiken besser vorhersagen.</p>
<p>Das Projekt wird über eine Laufzeit von drei Jahre mit 1,83 Millionen Euro gefördert – hauptsächlich vom BMFTR. An der HHU und dem UKD arbeiten mehrere Kliniken interdisziplinär im Projekt zusammen, darunter die Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie, die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie das Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Weitere Partner sind die Klinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Aachen, das Institut für mathematische Modellierung biologischer Systeme der HHU sowie ein Softwareunternehmen aus Köln (DigitalTwin Technology GmbH). Die wissenschaftliche Koordination übernimmt Dr. Fabian Voß (Klinik für&nbsp;Kardiologie, Pneumologie &amp; Angiologie, UKD), Sprecher ist Prof. Dr. Malte Kelm (Direktor der Klinik für&nbsp;Kardiologie, Pneumologie &amp; Angiologie, UKD).</p>
<p>Die Forschenden erwarten, dass die im Projekt entwickelten digitalen Lösungen künftig nicht nur in der Krebsnachsorge eingesetzt werden können, sondern auch in anderen Bereichen der medizinischen Versorgung.</p>
<p><a href="https://www.interaktive-technologien.de/projekte/motivate" target="Zur Meldung des BMFTR" rel="noreferrer">Zur Meldung des BMFTR.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Medizinische Fakultät</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Forschung News</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Kick-Off_Verbundprojekt_MOTIVATE_3O9A7757_ab69d5061e.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51735</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:17:32 +0200</pubDate>
                        <title>Evolution in Zeitraffer</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/evolution-in-zeitraffer</link>
                        <description>In einem einzigartigen Langzeitexperiment wurden an 30 Standorten in Nordamerika, in Europa und im Nahen Osten die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an ein breites Spektrum von Umweltbedingungen untersucht. Die Studie wurden von der University of California in Berkeley, der Goethe-Universität in Frankfurt und dem CNRS in Montpellier geleitet. Beteiligt war auch Jun.-Prof. Dr. Elena Hamann von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Das Forschungsteam identifizierte Varianten in den Genen, die für die Pflanzen in verschiedenen Klimaten vorteilhaft sind. Sie fanden aber auch klimatische Faktoren – vor allem in sehr warme und trockene Bedingungen –, auf die sich die Pflanzen nicht mehr anpassen konnten und ausstarben, wie die Forschenden in der Fachzeitschrift Science erläutern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel löst eine Vielzahl von Umweltschäden aus, unter anderem auch steigende Temperaturen. Für die Biologie steht damit die Frage im Raum: Können sich Pflanzen schnell genug weiterentwickeln, um sich an diese Herausforderungen anzupassen? Dies ist ein globales Phänomen, das in unterschiedlichen Regionen mit verschiedenen Klimaten untersucht werden muss.&nbsp;</p>
<p>Um dies umfassend anzugehen, baute Prof. Dr. Moisés Expósito-Alonso von der University of California in Berkeley das internationale Forschungsnetzwerk „Genomics of rapid Evolution to Novel Environment“ (<a href="https://grene-net.org" target="_blank" rel="noreferrer">GrENE-net</a>) auf. An diesem Forschungsteam ist auch Jun.-Prof. Dr. Elena Hamann vom Institut für Pflanzenökologie und -evolution der HHU beteiligt.&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Moisés Expósito-Alonso: „Unsere großen Fragen lauteten: ‚Wie schnell verläuft die Evolution?‘ und ‚Wann kommt sie zum Stillstand?‘ Informationen über die Geschwindigkeit der Evolution sowie die damit einhergehenden genetischen Veränderungen sind entscheidend, um solche Pflanzen und Tiere zu identifizieren, die durch Veränderungen in ihrer Umgebung gefährdet sind. Wir müssen verstehen, inwieweit sich Lebewesen an ein neues Klima anpassen können, oder wie wir ihnen dabei helfen können.“</p>
<p>Die GrENE-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler führten gleichzeitig in 30 verschiedenen Klimazonen in Westeuropa, im Mittelmeerraum, im Nahen Osten und in Nordamerika über fünf Jahre abgestimmte Experimente durch. Sie arbeiteten alle mit der Modellpflanze <i>Arabidopsis thaliana</i> (die Acker-Schmalwand), einer einjährigen Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie analysierten Genomdaten aus drei Jahren, in denen drei Pflanzengenerationen auf zwölf separaten Parzellen an 30 Standorten beteiligt waren. Bevor sie an die HHU kam, betreute Prof. Hamann als Postdoc an der Fordham University in den USA zwei dieser Standorte in New York.</p>
<p>Nach der Aussaat der für das Projekt zusammengestellten Saatgutmischungen – es ging darum, dass sich hierin viele Varianten von <i>Arabidopsis </i>befanden – im Herbst 2017 wurden die Flächen über mehrere Vegetationsperioden hinweg bis 2022 kontinuierlich beobachtet. In jeder Saison wurden Klimadaten, Populationsgrößen und Bestandsdaten erhoben sowie Blütenstände beprobt. Beteiligt daran waren auch Studierende, die so unmittelbar den Forschungsalltag erleben konnten.&nbsp;</p>
<p>Hamann: „Besonders an GrENE-net ist, dass wir die evolutionären Veränderungen nicht nur im Labor, sondern direkt unter natürlichen Umweltbedingungen und über mehrere Jahre hinweg untersuchten. Indem wir an den verschiedenen Standorten parallel identische Startpopulationen auspflanzten, konnten wir erstmals systematisch erfassen, wie schnell, reproduzierbar und vorhersagbar Evolution in unterschiedlichen Umwelten verläuft.“</p>
<p>Die insgesamt 360 einzelne Experimente zeigten, dass sich die Pflanzenpopulationen in den meisten Fällen genetisch weiterentwickelten und so an deren Umgebungen anpassten. Aber insbesondere an Standorten in den extremsten warmen und trockenen Klimazonen – solche, die repräsentativ für zukünftige Klimate unter der globalen Erderwärmung sind – konnten sich nicht alle Populationen effizient anpassen. Die Forschenden fanden dort keine Anzeichen für eine schnelle evolutionäre Anpassung, die Pflanzen starben aus.</p>
<p>Expósito-Alonso. „Wir konnten zeigen, dass – bei ausreichender genetischer Vielfalt – das Evolution sehr schnell sein kann; signifikante Veränderungen erfolgten innerhalb von drei bis fünf Jahren. Dabei beobachteten wir, wie sich bestimmte DNA-Varianten in einzelnen Populationen durchsetzen konnten.“</p>
<p>Ebenfalls wollten die Forschenden die Genvarianten finden, die es den Pflanzen erlauben, sich an unterschiedliche Standorte anzupassen. Jedes Frühjahr wurden dafür Blüten entnommen und das gesamte Genom der Pflanzen sequenziert. Auf der Grundlage der Sequenzen von über 70.000 Überlebenden identifizierten die Forschenden Millionen von Veränderungen in den vorhandenen Genen, die die Anpassung und die Überlebensfähigkeit in den verschiedenen Umwelten widerspiegeln. Dabei fanden sie in mehreren Parzellen an verschiedenen Standorten mit ähnlichen Bedingungen auch ähnliche Veränderungen, zum Beispiel in Genen, die die Blütezeit oder die Trockenstresstoleranz steuern.&nbsp;</p>
<p>„Es zeigte sich, dass sich ähnliche genetische Anpassungen unter vergleichbaren Klimabedingungen wiederholt entwickelten, während sie sich zwischen unterschiedlichen Umwelten deutlich unterschieden“, so Hamann, und ergänzt: „Insgesamt zeigt unser Experiment, dass Anpassungen unter bestimmten Bedingungen sehr schnell erfolgen können, wenn die Diversität gegeben ist. Dies zeigt, dass Vielfalt das Überleben ermöglicht.“</p>
<p>„Mit dem neuen Wissen über <i>Arabidopsis </i>können wir fundierte Hypothesen darüber anstellen, welche Arten an welchem Standort überleben werden“, sagt Expósito-Alonso. Mit diesem tiefen Verständnis für das Tempo der Evolution und die Anpassungsfähigkeit können die Forschenden potenziell vielen weiteren Pflanzenarten helfen, sich an den Klimawandel anzupassen.&nbsp;</p>
<h3>Originalpublikation</h3>
<p>Xing Wu, Tatiana Bellagio, Yunru Peng, Lucas Czech, Meixi Lin, Patricia Lang, Ruth Epstein, Mohamed Abdelaziz, Jake Alexander, Carlos Alonso- Blanco, Heidi Lie Andersen, Modesto Berbel, Joy Bergelson, Oliver Bossdorf, Liana Burghardt, Mireille Caton-Darby, Robert Colautti, Carolin Delker, Panayiotis G. Dimitrakopoulos, Kathleen Donohue, Walter Durka, Gema Escribano-Avila, Steven J. Franks, Felix B. Fritschi, Alexandros Galanidis, Alfredo Garcia-Fernández, Ana García- Muñoz, Elena Hamann, Allison Hutt, José M. Iriondo, Thomas E. Juenger, Stephen R. Keller, Karin Koehl, Arthur Korte, Pamela Korte, Alexander Kutschera, Carlos Lara- Romero, Laura Leventhal, Daniel Maag, Arnald Marcer, Martí March-Salas, Juliette de Meaux, Belén Méndez-Vigo, Javier Morente- López, Timothy C. Morton, Zuzana Münzbergova, Anne Muola, Hanna Akiko Nomoto, Meelis Pärtel, F. Xavier Picó, Brandie Quarles- Chidyagwai, Marcel Quint, Niklas Reichelt, Agnieszka Rudak, Johanna Schmitt, Gregor Schmitz, Merav Seifan, Basten L. Snoek, Remco Stam, Marc Stift, John R. Stinchcombe, Mark A. Taylor, Peter Tiffin, Irène Till- Bottraud, Anna Traveset, Jean-Gabriel Valay, Martijn Van Zanten, Vigdis Vandvik, Cyrille Violle, Detlef Weigel, Maciej Wódkiewicz, François Vasseur, J. F. Scheepens, Moises Exposito-Alonso; Rapid adaptation and extinction in synchronized outdoor evolution experiments of <i>Arabidopsis</i>; Science 391, eadz0777 (2026)</p>
<p>DOI: <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adz0777" target="_blank" rel="noreferrer">10.1126/science.adz0777</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Environment</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Math.-Nat.-Fak.-Aktuell</category>
                            
                                <category>Forschung News</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_MSeptimus-2017_-_C_MSeptimus_1d61533475.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51725</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:23:21 +0200</pubDate>
                        <title>Machbarkeiten des Selbst</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/machbarkeiten-des-selbst</link>
                        <description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert eine neue Forschungsgruppe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Unter dem Titel „Machbarkeiten des Selbst. Mediale Selbstformungsprozesse  in diachroner Perspektive“ (FOR 5826/1) untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen, wie Prozesse der Selbstformung in unterschiedlichen historischen Kontexten sichtbar und verhandelbar wurden und werden. Die erste Förderphase läuft über vier Jahre. Das Fördervolumen von rund drei Millionen Euro ermöglicht die Einrichtung von fünf Promotions- und drei Postdoktorandenstellen sowie einer wissenschaftlichen Koordinationsstelle.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sprecherin der neuen Forschungsgruppe ist die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Valeska von Rosen. Weitere Teilprojekte sind in der antiken Philosophie (Prof. Dr. Anna Schriefl), den Transkulturellen Studien (Prof. Dr. Eva-Maria Troelenberg), der Amerikanistik (Prof. Dr. Regina Schober) sowie der Geschichtswissenschaft (Prof. Dr. Reinhild Kreis, Universität Siegen) angesiedelt; die Universität Siegen ist damit als Kooperationspartnerin an der FOR beteiligt. Die neue Forschungsgruppe ist das erste ausschließlich weiblich geleitete Verbundprojekt in der Geschichte der DFG.</p>
<p>Die Forschungsgruppe untersucht Praktiken der Selbstformung von der griechischen Antike bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass bis heute Vorstellungen eines souveränen, stabilen und aus sich selbst heraus schöpfenden Subjekts fortwirken – ein Denkmuster, das insbesondere in der Genieästhetik des 18. und 19. Jahrhunderts geprägt wurde und dabei implizit weiß und männlich gedacht war. Dem setzt die Forschungsgruppe das Paradigma eines „gemachten“ Selbst entgegen: Die Art und Weise, wie Menschen sich selbst entwerfen und darstellen – in Texten, Bildern oder digitalen Formaten –, ist stets abhängig von historisch und kulturell variablen Bedingungen sowie von den Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Medien.</p>
<p>Untersucht werden unterschiedliche Formen medialer Hervorbringung: stoische Texte zur Selbsterziehung, frühneuzeitliche Selbstbildnisse von Künstlerinnen und hinduistische Bildkompendien in kolonialen Kontexten. In ihnen wird sichtbar, wie Menschen durch Übung und Selbstdisziplin ihren Charakter formen, wie Künstlerinnen ihre gesellschaftliche Rolle im Bild aushandeln und wie sich im Austausch zwischen europäischer Auftraggeberschaft und indischen Bildtraditionen neue Vorstellungen vom Selbst ausbilden. Weitere Untersuchungsfelder sind die im 19. Jahrhundert entstehende Denkfigur des „Etwas aus sich Machens“ – der soziale Aufstieg aus eigener Kraft als gesellschaftliches Versprechen und Lebensentwurf – sowie digitale Selbstentwürfe in sozialen Medien und ihre literarischen Verhandlungen im zeitgenössischen amerikanischen Roman.</p>
<p>Mit ihrer historisch verankerten und zugleich transkulturell ausgerichteten Perspektive trägt die Forschungsgruppe dazu bei, aktuelle Debatten über Selbstoptimierung und menschliche Gestaltbarkeit begrifflich zu schärfen und historisch zu verorten.</p>
<p>Die Ausarbeitung des Antrags wurde großzügig durch die Haubrich Stiftung gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Forschung News</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/redaktion/Oeffentliche_Medien/Presse/Pressemeldungen/Bilder_2026/Valeska_von_Rosen_-red.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51721</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:24:07 +0200</pubDate>
                        <title>HHU-Rektorin Anja Steinbeck unterzeichnet Vereinbarungen bei DAAD-Delegationsreise nach Ghana </title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/hhu-rektorin-anja-steinbeck-unterzeichnet-vereinbarungen-bei-daad-delegationsreise-nach-ghana</link>
                        <description>Im Rahmen einer vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) organisierten Delegationsreise für Hochschulleitungen reiste Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck Ende März gemeinsam mit rund 20 Hochschulleitungen aus ganz Deutschland nach Ghana. Dort unterzeichnete sie an zwei ghanaischen Universitäten Kooperationsvereinbarungen – ein weiterer Meilenstein in der wachsenden Zusammenarbeit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) mit Einrichtungen auf dem afrikanischen Kontinent.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. März besuchte Prof. Dr. Steinbeck die University of Ghana in Accra, mit der die HHU seit Jahren in verschiedenen Bereichen wissenschaftlich vernetzt ist. Nun wurde diese Zusammenarbeit formal vertieft: Rektorin Steinbeck und Prorektor Prof. Dr. Gordon A. Awandare unterzeichneten ein Memorandum of Understanding (MoU), das die Basis für die erste Universitätspartnerschaft der HHU mit einer afrikanischen Universität bildet – und zugleich die erste institutionalisierte Kooperation der HHU mit einer Hochschule im Globalen Süden darstellt.</p>
<p>Besonders konkret sind die Pläne im Bereich der Anglistik, wo Prof. Dr. Birgit Neumann die HHU-seitige Zusammenarbeit verantwortet, sowie im Exzellenzcluster CEPLAS (Pflanzenbiologie, &nbsp;Cluster of Excellence on Plant Sciences). Auch die Globalgeschichte ist eingebunden: Prof. Dr. Stefanie Michels koordiniert seit Jahren Erasmus-Projekte mit der University of Ghana und hat dort bereits verschiedene fachliche Kontakte aufgebaut. Ergänzend fanden Gespräche mit der Pan African Doctoral Academy (PADA) in Accra statt.</p>
<p>„Mit der Unterzeichnung dieser Partnerschaft setzen wir ein klares Signal: Die HHU versteht internationale Zusammenarbeit nicht als Einbahnstraße, sondern als echten gegenseitigen Austausch auf Augenhöhe. Ghana ist für uns ein wichtiger Partner – wissenschaftlich, aber auch als Teil unserer globalen Verantwortung als Universität“, sagt Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck.</p>
<p>Flankiert wurde der Besuch durch einen Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Ghana, Frederik Landshöft, an dem die gesamte Delegation der Hochschulleitungen teilnahm. Landshöft, gebürtig aus Krefeld, ist Alumnus der HHU: Er absolvierte von 2003 bis 2006 den Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften in Düsseldorf und war von 2005 bis 2007 studentischer Mitarbeiter in einem DFG-geförderten Forschungsprojekt, bevor er seinen Master in International Relations and Development Policy an der Universität Duisburg-Essen erwarb.</p>
<p>Am 25. März reiste Rektorin Steinbeck weiter nach Kumasi, dem Sitz der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST). Mit der KNUST – genauer mit dem dort angesiedelten Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine (KCCR) – verbindet die HHU bereits seit 15 Jahren eine enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Tropenmedizin. Das bestehende MoU wurde von Rektorin Prof. Steinbeck und die Vizekanzlerin der KNUST, Prof. Rita Akosua Dickson, gemeinsam verlängert und damit die Institutspartnerschaft auf eine neue Grundlage gestellt. „Unsere Partnerschaft mit der KNUST ist ein Paradebeispiel dafür, wie nachhaltige wissenschaftliche Zusammenarbeit aussehen kann. Ich freue mich sehr, dass wir diese langjährige Kooperation nun gemeinsam fortschreiben“, so Steinbeck.</p>
<p>Strategisches Engagement in Afrika</p>
<p>Die Reise fügt sich in das strategische Engagement der HHU für Partnerschaften mit Hochschulen des Globalen Südens ein. „Afrika ist für die HHU kein fernes Thema, sondern gelebte wissenschaftliche Praxis. Die Reise unserer Rektorin macht deutlich, welchen Stellenwert wir diesen Beziehungen beimessen“, betont Prorektorin Prof. Dr. Heidrun Dorgeloh, die an der HHU für Internationales zuständig ist.</p>
<p>Die HHU ist Mitglied der Ghana-NRW University Alliance und betreibt gemeinsam mit sechs weiteren nordrhein-westfälischen Hochschulen ein Verbindungsbüro in Ghanas Hauptstadt Accra. Regelmäßige Austauschformate an der HHU wie der Runde Tisch Afrika begleiten die wachsende Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Partnern in Afrika, die sich auch auf eine Reihe weiterer afrikanischer Länder erstreckt.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                                <category>Auch in Englisch</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_202603_Unterzeichnung_MoU_Steinbeck_0148b45ad5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51634</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:27:00 +0100</pubDate>
                        <title> „LitReBa“ bietet juristischen Faktencheck für kreative Texte</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/litreba-bietet-juristischen-faktencheck-fuer-kreative-texte</link>
                        <description>Was passiert, wenn das Ermittlungsverfahren in einem Krimi völlig unrealistisch abläuft oder rechtliche Abläufe in einem Roman durcheinandergeraten? Angesichts der Komplexität des Rechts ist das nachvollziehbar. Solche Ungenauigkeiten können jedoch schnell zu Missverständnissen über die geltende Gesetzeslage führen. Genau hier setzt die literarische Rechtsberatung der Juristischen Fakultät, kurz „LitReba“, an. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team von Jurastudierenden unterstützt Autoren und Autorinnen bei rechtlichen Fragen zu Figuren, Konflikten und Handlungen aus ihrem Werk. Ob Roman, Drehbuch oder Theaterstück: Szenen oder ganze fiktive Sachverhalte werden auf ihre juristische Plausibilität geprüft.&nbsp;</p>
<p>Das innovative Lehrprojekt steht unter der Leitung von Strafrechtsprofessorin Dr. Anne Schneider und startet im April. Es richtet sich niedrigschwellig an alle, die fiktionale Texte schreiben und in denen rechtliche Aspekte eine Rolle spielen. Dazu zählen etwa Strafverfahren in Krimis, Vertragsfragen in Dramen oder rechtliche Konflikte in Kurzgeschichten. Wichtig ist: Es geht ausschließlich um fiktionale Inhalte und Fragestellungen nach deutschem Recht.&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Beschreibung des Projekts und der konkreten Fragestellung bearbeiten die Jurastudierenden der HHU die Anfragen kostenfrei. Sie analysieren die rechtlichen Aspekte des Textes und erarbeiten eine fundierte Einschätzung. Das Ergebnis erhalten die Verfasserinnen und Verfasser, wenn sie möchten, schriftlich per E-Mail. Die Beratung erfolgt eigenständig durch die Studierenden, jedoch unter fachlicher Aufsicht.</p>
<p>LitReba verbindet Kreativität und Recht auf einzigartige Weise – und lädt Schreibende dazu ein, ihre Geschichten auf ein neues Level zu heben. Wer möchte, dass die eigene Fiktion auch juristisch überzeugt, ist hier genau richtig.</p>
<p>Angeboten wird die Beratung ab April 2026. Anfragen können bereits jetzt über das <a href="http://www.litreba.de" target="_blank" rel="noreferrer">Kontaktformular</a> auf <a href="http://www.litreba.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.litreba.de</a> gestellt werden. Hier finden sich auch weitere Informationen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Prof. Dr. Anne Schneider<br>Inhaberin des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8jgrpczyYffs,bc" data-mailto-vector="-2">litreba(at)hhu.de</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Team_LitReBa_Anne_Schneider_7502614ddd.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51685</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:23:23 +0100</pubDate>
                        <title>Inspiriert in die dritte Runde</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/inspiriert-in-die-dritte-runde</link>
                        <description>Aufregend ist ein solcher Start immer, auch beim dritten Mal. Jetzt beginnt wieder das exist Women-Programm. Dabei begleitet das CEDUS (Center for Entrepreneurship Düsseldorf) sieben gründungsinteressierte Frauen der HHU auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Wie erfolgreich die ersten beiden Runden waren, zeigen diese Fakten: Zehn Gründerinnen konnten ihre Ideen mithilfe der Förderung auf den Weg bringen und wichtige Schritte hin zum eigenen Unternehmen gehen. Angesichts dessen weicht die Aufregung schnell einer Vorfreude auf die kommenden Monate, in denen alle mehr lernen über Marketing, Finanzierung und Geschäftsmodelle.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gründungsspirit beim Auftakttreffen: Im CEDUS lernten sich die motivierten Stipendiatinnen erstmals kennen und sprachen über ihre Pläne. Das Qualifizierungsprogramm aus Workshops und Netzwerken liefert ihnen bald fachliche Hintergründe. Erfahrene Mentorinnen unterstützen sie zudem individuell.</p>
<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Programm richtet sich gezielt an gründungsinteressierte Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. „Wir sind gespannt, welche Erfolgsgeschichten an der HHU entstehen – und freuen uns, Teil dieser Entwicklung zu sein“, sagt Petra Ivanda-Meyerdierks vom CEDUS, das auch für andere Gründungsinteressierte ein breites Angebot hat.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Schritte und Ausgründungen</strong></p>
<p><strong>exist Women 1 (2024):</strong></p><ul><li>Anne Porst, Projektmanagerin an der HHU, hat <a href="https://futuremeetskids.de" target="_blank" rel="noreferrer">Future Meets Kids</a> verwirklicht und ist dort heute Geschäftsführerin, ihre Mentorin Alena Engelhard ist als Referentin mit dabei.</li><li>Viktoria Rode, HHU-Alumna, bietet mit <a href="https://www.connected2nature.de" target="_blank" rel="noreferrer">Connected2Nature</a> individuell gestaltete Tier-Urnen, nachhaltig und biologisch abbaubar. Ihr nächstes Projekt, <a href="https://www.viktoriarode.com" target="_blank" rel="noreferrer">AI x Marketing</a>, stellt sie bereits in Keynotes und Workshops vor.</li><li>Dr. Yvonne Thielmann, ehemalige Wissenschaftlerin der HHU, hat <a href="https://www.wissenswind.de" target="_blank" rel="noreferrer">Wissenswind – Zeit für MINT</a> gegründet, das praktische naturwissenschaftliche und technische Bildung für Kinder möglich macht.</li><li>Sarah Marisa Volkmann, HHU-Alumna, ist Co-Founder der <a href="https://www.talnt.de/uber-uns" target="_blank" rel="noreferrer">Plattform talnt</a>, einer marktplatzgestützten Personalberatung.&nbsp;</li></ul><p><strong>exist Women 2 (2025):</strong></p><ul><li>Clara Charpey, HHU-Alumna, entwickelte Prioco, <a href="https://prioco.de" target="_blank" rel="noreferrer">einen digitalen Tresor für die Notfallvorsorge von Selbstständigen und Freiberuflern</a>. Sie wurde beim NEXT Award Düsseldorf 2025 mit einem Preisgeld ausgezeichnet.</li><li>Elsa Lötzke, HHU-Studentin, und Viktoria Henning, HSD-Studentin, haben neben ihrem Studium mit <a href="https://www.instagram.com/wuerzigstudio" target="_blank" rel="noreferrer">würzig studio</a> einen Cateringservice, der vegan/vegetarische Zutaten in kreative Gerichte verwandelt.</li><li>Kirsten Karmaat-Hinken und Bianca Quasebarth, HHU-Studentinnen, beschäftigen sich weiter mit <a href="https://www.instagram.com/tinybites_beikost" target="_blank" rel="noreferrer">tinybites-Beikostkochboxen</a>, die auf das Entwicklungsstadium des Babys angepasst sind und ein lieferbares „Rundum-sorglos Paket“ darstellen.</li><li>Larissa Kremmel, HHU-Studentin, hat gerade ihre <a href="https://apps.apple.com/de/app/flower-flow-meditation/id6752656402" target="_blank" rel="noreferrer">Meditations-App Flower Flow</a> gelauncht.</li></ul><p><a href="https://www.cedus.hhu.de/exist-women-gezielte-foerderung-fuer-gruenderinnen" target="_blank">Mehr zum Programm</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>INTRANET News</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_ExistWomen_IMG_8331_JuliaJunior_5c3c977a1b.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-51678</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:11:49 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Laura Hinze erhält Nachwuchspreis der Leopoldina</title>
                        <link>https://proxytest.hhu-d.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/prof-dr-laura-hinze-erhaelt-nachwuchspreis-der-leopoldina</link>
                        <description>Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Kinderärztin Prof. Dr. Laura Hinze mit dem Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet. Die Akademie ehrt sie damit für ihre Forschung zu Krebserkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Die Leopoldina wurde im Jahr 1652 gegründet und ist die älteste durchgängig existierende naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Laura Hinze gehört der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) an und ist in der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) tätig.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Laura Hinze wurde 1997 in Minden (Westfalen) geboren. Nach ihrem Abitur im Jahr 2013 nahm sie ein Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf, das sie 2020 abschloss. Bereits während ihres Studiums hatte sie Gelegenheit, im Rahmen eines Forschungsaufenthalts in Harvard internationale Erfahrungen zu sammeln. Nur drei Jahre nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie die Venia Legendi. 2024 folgte der Ruf nach Düsseldorf, dem sie 2025 folgte. Sie hat an der HHU eine W2-Professur für Translationale Pädiatrische Hämatologie und Onkologie inne.</p>
<p>Hinze beschäftigt sich in ihrer Forschung mit onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt umfasst die Untersuchung von Resistenzmechanismen mittels funktioneller genomischer Analysen, insbesondere bei der akuten lymphoblastischen Leukämie. Dabei wird erforscht, wie Krebszellen ihren Stoffwechsel und ihr Wachstum steuern, um sich an zelluläre Stressbedingungen anzupassen. Eine zentrale Frage ist, wie Zellen den Gehalt an lebenswichtigen Bausteinen wie Aminosäuren regulieren – ein Schlüsselmechanismus, der über das Überleben oder Absterben von Tumorzellen entscheidet. Im Rahmen dieser Forschung gelang es ihr, wichtige Signalwege von Leukämie- und Darmkrebszellen zu identifizieren, die es den Krebszellen ermöglichen, auch unter Stressbedingungen weiter zu wachsen und sich zu teilen. Dieser Mechanismus kann zu Resistenzen gegenüber Chemotherapien beitragen. Das bessere Verständnis der molekularen Grundlage dieser Signalwege ist ein zentraler Schwerpunkt in Hinzes Forschung und soll zukünftig zur Entwicklung neuer Therapieansätze beitragen.</p>
<p>Für diese Forschungsleistungen wird Prof. Hinze nun durch die Leopoldina mit dem Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geehrt. Damit zeichnet die Leopoldina Forschende mit bemerkenswerten wissenschaftlichen Leistungen aus, deren Promotion nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt. „Der Preis ist für mich eine besondere Auszeichnung, über die ich mich sehr freue. Zugleich ist er Anerkennung meiner bisherigen Arbeit und Motivation, die Brücke zwischen Grundlagen- und klinischer Krebsforschung weiter zu stärken“, so Hinze.</p>
<p>Für Ihre Forschungsleistung wurde Laura Hinze in der Vergangenheit unter anderem bereits mit dem Fritz-Behrens Wissenschaftspreis und dem Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Außerdem wurde sie 2025 durch Forbes in die Top 30 unter 30 (DACH-Region) gewählt.</p>
<p>Übergeben wird der Leopoldina-Nachwuchspreis im Rahmen des gemeinsamen Frühjahrsempfangs der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leopoldina Akademie Freundeskreis e. V. am 14. April in Halle (Saale), unter anderem in Anwesenheit von Bundespräsident a.&nbsp;D. Joachim Gauck. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe 5.000 Euro dotiert.</p>
<p>Die Leopoldina wurde 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt. Sie vergibt den Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit 1993.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Medizin</category>
                            
                                <category>Medizinische Fakultät</category>
                            
                                <category>Schlagzeilen</category>
                            
                                <category>Pressemeldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://proxytest.hhu-d.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_Hinze_Laura_Prof_Dr_3O9A4420_A_4d9de37c63.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>

    


