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SUMMARY:denXte: Ethische Herausforderungen der Migration
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Frank Dietrich (HHU)\nStellen Sie sich vor
 \, Sie sind Minister*in des Inneren. In der öffentlichen Debatte wird kon
 trovers darüber diskutiert\, ob die Grenzen geschlossen werden sollen ode
 r nicht. Die Entscheidung muss jetzt getroffen werden. Zur Rechtfertigung 
 einer restriktiven Migrationspolitik berufen sich Staaten gewöhnlich auf 
 ihr Selbstbestimmungsrecht. Kritiker wenden ein\, dass dies nicht die Schä
 digung anderer Personen legitimiert und Migranten durch ihren Ausschluss e
 ine Schädigung erleiden. Was genau ist überhaupt eine Schädigung? Und w
 elche Bedeutung hat das Verbot für die moralische Bewertung der staatlich
 en Migrationspolitik? Wie werden Sie entscheiden?\nFrank Dietrich hat sich
  2008 mit einer Arbeit zum Thema „Sezession und Demokratie“ an der Uni
 versität Leipzig habilitiert. Seit 2012 bekleidet er eine Professur für 
 Politische Philosophie und Ethik an der Heinrich-Heine-Universität Düsse
 ldorf. Neben Fragen der Medizinethik und der Verteilungsgerechtigkeit besc
 häftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Legitimation politischer Grenz
 en und territorialer Rechte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Referent: Prof. Dr. Frank Dietrich
  (HHU)</strong></p>\n<p>Stellen Sie sich vor\, Sie sind Minister*in des In
 neren. In der öffentlichen Debatte wird kontrovers darüber diskutiert\, 
 ob die Grenzen geschlossen werden sollen oder nicht. Die Entscheidung muss
  jetzt getroffen werden. Zur Rechtfertigung einer restriktiven Migrationsp
 olitik berufen sich Staaten gewöhnlich auf ihr Selbstbestimmungsrecht. Kr
 itiker wenden ein\, dass dies nicht die Schädigung anderer Personen legit
 imiert und Migranten durch ihren Ausschluss eine Schädigung erleiden. Was
  genau ist überhaupt eine Schädigung? Und welche Bedeutung hat das Verbo
 t für die moralische Bewertung der staatlichen Migrationspolitik? Wie wer
 den Sie entscheiden?</p>\n<p>Frank Dietrich hat sich 2008 mit einer Arbeit
  zum Thema „Sezession und Demokratie“ an der Universität Leipzig habi
 litiert. Seit 2012 bekleidet er eine Professur für Politische Philosophie
  und Ethik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben Fragen de
 r Medizinethik und der Verteilungsgerechtigkeit beschäftigt er sich schwe
 rpunktmäßig mit der Legitimation politischer Grenzen und territorialer R
 echte.</p>
LOCATION:Haus der Universität (https://www.hdu.hhu.de/)
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