Am 19.03.2025 hatten wir die Möglichkeit unsere Stifterin im Rahmen des Deutschlandstipendiums persönlich kennenzulernen. Das Treffen fand in gemütlicher Atmosphäre ihres Büros statt. Zu Beginn des Treffens konnten wir erst einmal von uns erzählen – von unserem Studium, unseren Interessen und unseren bisherigen Erfahrungen. Danach berichtete unsere Stifterin, Frau Prof. Dr. Fehm, von ihrem eigenen Werdegang und ihrer Motivation, sich im Rahmen des Deutschlandstipendiums zu engagieren. Besonders spannend war unser Gespräch über die Fachrichtung Gynäkologie, da wir beide großes Interesse an diesem Fachgebiet haben. Frau Prof. Dr. Fehm teilte ihre Erfahrungen mit uns und gab wertvolle Einblicke in den Berufsalltag. Ein weiteres wichtiges Thema war die Möglichkeit einer Doktorarbeit. Frau Prof. Dr. Fehm sprach mit uns allgemein über Promotionsarbeiten, berichtete von ihrer eigenen Dissertation und erkundigte sich nach unseren bisherigen Erfahrungen mit wissenschaftlichem Arbeiten. Sie bot uns an, bei Interesse auch Kontakte zu vermitteln, falls wir uns für eine Promotion in der Gynäkologie entscheiden sollten. Dieser Austausch war für uns beide sehr aufschlussreich und eine wertvolle Unterstützung.Besonders gefreut hat uns ihre Einladung zum Sommerfest, eine tolle Gelegenheit, um sich weiter zu vernetzen und mit Kolleginnen und Kollegen in der Gynäkologie und Geburtshilfe ins Gespräch zu kommen. Zudem hat sie angeboten, dass wir uns in ein paar Monaten noch einmal zu einem Update-Treffen zusammenfinden können. Sie stehe uns außerdem jederzeit für Fragen zur Verfügung. Insgesamt war das Treffen eine äußerst positive Erfahrung. Der Austausch war inspirierend, und die persönliche Unterstützung durch Frau Dr. Fehm hat uns in unserer akademischen und beruflichen Entwicklung bestärkt. Wir freuen uns darauf, weiterhin mit ihr in Kontakt zu bleiben und die nächsten Treffen wahrzunehmen. In diesem Sinne bedanken wir uns auch nochmal beim Deutschland Stipendium für diese Erfahrungen und Möglichkeiten des Austausches.
Bericht von den Stipendiatinnen: Annika H. und Maximiliane F.