Sanft schwingen drei Schaukeln im Eingangsbereich, direkt daneben liegen armdicke Taue, mit denen ebendiese trainiert werden können. Eine alte Werkbank dient nun als Tresen für Moderationsmaterial. Und nebenan ziert knallgrünes Moos die Wände; allerlei Spiele und Tafeln nebst Kreide laden zum Gedanken-Pingpong ein. Keine Frage, diese Räume in dem ehemaligen Schiffs- und Ladekranwerk sind anders. „Sie bilden den kreativen Rahmen für innovative Lehrveranstaltungen und mehr“, sagt Prof. Dr. Martin Mauve, Direktor des HeiCAD. „Die Heinrich-Heine-Universität möchte damit zukunftsorientierte Lehr- und Lernkonzepte unterstützen.“
Die offenen, hohen Räume in den Rheinhöfen – nahe des Reisholzer Hafens, mit dem Auto nur zehn Minuten vom Campus entfernt – können kostenfrei von allen HHU-Mitgliedern genutzt werden. Sie ermöglichen einen abwechslungsreichen Austausch und die kreative Vernetzung. Das digitale und spielerische Inventar fördert die Konzentration und schenkt zugleich Entspannung: Beamer und Leinwände sind ebenso vorhanden wie eine offene Küche und gemütliche Sofas.
Auf den gut 215 Quadratmetern Besprechungsfläche finden unterschiedliche Gruppengrößen Platz. Gebucht werden die Räume über das Buchungsformular des HeiCAD, Heine Center for Artificial Intelligence and Data Science.