Es gibt zwei Hauptversionen des neuen Logos. Einmal als Bildmarke für den Campus selbst – mit den Initialen HHU und dem stilisierten D für Düsseldorf. Ohne den ausformulierten Zusatz, denn wer auf dem Campus unterwegs ist, weiß vermutlich, welche Universität dies ist. Die zweite Variante: die Wort-Bild-Marke mit dem Namen Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Im Schriftverkehr und Fließtext bleibt das groß geschriebene HHU die offizielle Abkürzung; hier weiterhin als Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (mit Bindestrichen).
Das Konterfei des großen Dichters ziert zudem Urkunden, Dokumentenmappen, Einladungen oder Grußkarten – grafisch leicht optimiert und in der neuen Schmuckfarbe Eisblau. Heines Unterschrift, die lange das HHU-Logo prägte, war übrigens nicht ganz echt: So hat er im Alltag nicht unterschrieben. Sie wurde aus unterschiedlichen historischen Schriften zusammengesetzt. Da sie nur mit Mühe entzifferbar war, wurde beim neuen Logo auf dieses Element verzichtet.
Weitere Informationen sowie ein Gestaltungsleitfaden sind im <link https: www.mitarbeiter.hhu.de corporate-design-portal.html external-link-new-window link in neuem>
Corporate Design-Portal im Intranet zu finden. Damit nichts weggeworfen werden muss, darf das alte Logo noch bis zum 31. Januar 2020 genutzt werden.
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Sonderausgabe des HHU-Magazins
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Die diskutierten Logo-Entwürfe
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Weiterer Beitrag der Corporate-Design-Serie
HHU Intern Detail
Corporate Design Wo ist Heinrich Heine?
Heine bleibt: Die Wort-Bild-Marke der HHU. (Bild: Eggert Group)
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INTRANET News, hhu-intern