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Schlaglichter aus der Universitätsgeschichte
16. November: Die HHU wird 60

Weise und kein bisschen müde: Das ist die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), die am 16. November 2025 auf sechs bunte Jahrzehnte zurückblickt. Seit ihrer Gründung 1965 ist viel geschehen. Einige Beispiele und ein herzlicher Glückwunsch.

Eine Person lehnt an der Heinestatue und schaut sie über ihre Schulter hinweg an. Zoom

60. Geburtstag der Heinrich-Heine-Universität: Rektorin Anja Steinbeck erinnert an ereignisreiche Jahrzehnte.

Seit die Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin von der NRW-Landesregierung am 16. November 1965 in die Universität Düsseldorf umgewandelt wurde, ist der Campus ständig und sichtbar gewachsen. Nicht nur in den 1970er und 1980er Jahren wurde viel gebaut, Grundsteinlegungen gibt es immer wieder – etwa 2022 für das neue Zentrum für Pflanzenforschung PEAC (Plant Environmental Adaptation Center).

Manche Gebäude sind echte Landmarken: Beispielsweise steht im Botanischen Garten seit 50 Jahren das Kuppelgewächshaus. Oder die unverwechselbare Universitäts- und Landesbibliothek, die seit 1979 in Betrieb ist. Damals zählte die Universität mehr als 10.000 Studierende, heute sind es fast 30.000.

Ein unvergessliches Jahr ist 1988, als der Senat beschloss, dass die Universität künftig den Namen „Heinrich-Heine-Universität“ tragen soll. Inzwischen ist es kaum vorstellbar, dass es jemals anders war.

Auch Events begleiten seit jeher den Universitätsbetrieb; sie bringen Studierende, Forschende, Lehrende und Beschäftigte zusammen, so die Heine-Heine-Gastprofessur und die Summerbeachparty. Viele Menschen begeistern sich vor allem für die „Nacht der Wissenschaft“, die sehr deutlich macht, dass die HHU eine Bürgeruniversität ist. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden im Zentrum Düsseldorfs Interessierten aller Altersgruppen nähergebracht.

Dank und Glückwunsch
„Eine Rückschau auf die vergangenen 60 Jahre würde mehr als ein ganzes Buch füllen“, stellt Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck fest. „Für jeden HHU-Angehörigen sind überdies andere Erinnerungen relevant. Ich möchte daher unseren Geburtstag nutzen, um vor allem eines festzuhalten: Wir bleiben eine junge Universität, die sich immer weiter entwickelt, neue Erkenntnisse findet und dafür sorgt, dass kein Tag wie der andere ist. Mein herzlicher Dank und Glückwunsch gehen an alle, die dazu beitragen und die sich dafür stark machen, dass Bildung und Forschung allen Menschen zugänglich bleiben.“

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Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen