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Uni: Bereits 11.000 nutzen 'das Netz'
An das Breitband-Wissenschaftsnetz (B-WiN) angeschlossen / Möglichkeiten für Studierende und Wissenschaftler erheblich verbessert

Seit Jahresbeginn ist die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an das Breitband-Wissenschaftsnetz angeschlossen, das alle Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland miteinander verbindet.Der Knotenpunkt für die Großregion Düsseldorf wurde von der Telekom im Rechenzentrum installiert; von dort aus führen LWL-Kabel zu den Universitäten Wuppertal, Essen und Duisburg sowie zu den Fachhochschulen Düsseldorf und Niederrhein.

Seit Jahresbeginn ist die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an das Breitband-Wissenschaftsnetz angeschlossen, das alle Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland miteinander verbindet.Der Knotenpunkt für die Großregion Düsseldorf wurde von der Telekom im Rechenzentrum installiert; von dort aus führen LWL-Kabel zu den Universitäten Wuppertal, Essen und Duisburg sowie zu den Fachhochschulen Düsseldorf und Niederrhein.

Jeder Universität steht nun ein Breitbandanschluß mit 34 Mbits/s (bislang: 2 Mbits/s), den genannten Fachhochschulen von 2 Mbit/s (bislang: 64 kBit/s) zur Verfügung. Noch im Frühjahr dieses Jahres soll auch die Kapazität der USA-Strecken des deutschen Wissenschaftsnetzes erheblich erweitert werden, um die bisherigen langen Übertragungszeiten erträglicher zu gestalten.

Zur Finanzierung der Maßnahme stellt das Wissenschaftsministerium allen Hochschulen des Landes bis 1999 hinein Mittel in Höhe von insgesamt mehr als 30 Mio. DM zur Verfügung.Das breitbandige Wissenschaftsnetz stellt eine wichtige Voraussetzung dar für neue Anwendungen wie Multimedia im Rahmen von Projekten (Telelearning, Telekooperation, Videokonferenzen, hochschulübergreifende virtuelle Hörsäle etc.).

Aber auch an die Studierenden wurde gedacht: So hat das Wissenschaftsministerium allen Hochschulen zum Jahresende 1996 zusätzliche Haushaltsmittel angewiesen mit dem Ziel, die Zugangsmöglichkeiten der Studierenden zum Wissenschaftsnetz/Internet zu verbessern.

Durch die genannten Maßnahmen wurden die Möglichkeiten entscheidend erweitert. Die Zahl der Wahleingänge an der Uni Düsseldorf konnte aus diesen Mitteln von zuvor 60 auf nunmehr 180 vergrößert werden, um den Studierenden den Zugang vom privaten PC über Wählleitung zum Rechenzentrum zu ermöglichen.

Ferner konnten weitere 45 PC beschafft werden, die ausschließlich den Studierenden für die Internetnutzung zugute kommen und im Universitätsrechenzentrum sowie in der Universitäts- und Landesbibliothek installiert wurden.

Insgesamt sind mehr als 3.000 PC in der Uni an das Wissenschaftsnetz/Internet angeschlossen. Mehr als 9.000 Studierende der Heinrich-Heine-Universität (Gesamtzahl: 22.400) und 2000 Wissenschaftler/Mitarbeiter sind regelmäßige Benutzer des Internet bei ihrer täglichen Arbeit.

Kategorie/n: Pressemeldungen