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Angebot der HHU
Antragswerkstatt fördert frühe Forschung

Gleich am Anfang des wissenschaftlichen Weges ein eigenes Forschungsprojekt starten? Das gelingt. Auch mithilfe der Antragswerkstatt der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Menschen in frühen Karrierephasen sollen hiermit bei ihrem eigenständigen Forschungsprofil unterstützt werden. Einreichungsfrist der Exposés ist der 1. März 2025.

Mensch vor Notizzettelwand Zoom

Direkt nach der Promotion das eigene Forschungsprofil schärfen: Dabei hilft die Antragswerksatt der HHU.

Wie läuft die Werkstatt ab? Early Career Researches (ECR) werden unmittelbar nach Abschluss ihrer Promotion beim Beantragen eines eigenen Forschungsprojekts begleitet, konkret geht es um Sachbeihilfe oder eine Förderlinie im Walter Benjamin-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Alle ECR können sich mit einem kurzen Exposé ihres Forschungsvorhabens bewerben – dieses wird dann vom Beirat des Strategischen Forschungsfonds begutachtet.

Die Antragswerkstatt begleitet in der Regel bis zu 20 Personen. Es gibt mehrere Praxisteile, in denen alle lernen, wie aus dem Exposé ein Antragsentwurf wird. Erfahrene Forschende begleiten die ECRs als Mentoren und Mentorinnen und teilen ihr Wissen. Und der Austausch in der interdisziplinären Gruppe ist ebenso fruchtbar.

Teilnahmeberechtigt sind Postdoktoranden und Postdoktorandinnen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere, die sich im EU-Phasenmodell in Phase R2 (Recognised Researcher) befinden. Die Dauer dieser Phase ist fachabhängig variabel; in der Regel sind es vier Jahre nach Abschluss der Promotion.

Detaillierte Informationen zum Ablauf der Antragswerkstatt und Bewerbung

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen