Die internationale Attraktivität Deutschlands zeigt sich nicht zuletzt daran, wieviele junge Menschen aus anderen Ländern hier studieren wollen. Jeder ausländische Student ist eine Bereicherung: Er regt die Umgebung an, in der er studiert, und wird seinerseits durch das Gastland und die Hochschule, an der er diesen entscheidenden Lebensabschnitt verbringt, geprägt. Gaststudenten tragen viel dazu bei, daß ein intensiver kultureller, politischer und wirtschaftlicher Austausch floriert.
Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) e.V. möchten diesen Aspekt verstärkt ins öffentliche Bewußtsein rücken und zeigen, was sie vor Ort in Düsseldorf für die Öffnung der Hochschule tun. Sie geben einen internationalen Empfang am Freitag, 6. Februar 1997 von 14 bis 16 Uhr im Heinrich-Heine-Saal , bei dem die besonderen Gäste aus dem Ausland im Mittelpunkt stehen.
Die öffentliche Veranstaltung steht unter dem Motto "Die Bedeutung der Attraktivität des Studienstandortes Deutschland für Wirtschaft und Gesellschaft" und wird vom Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Rudi Keller eröffnet. Als Gastredner spricht Dr. Roland Schulz, Personaldirektor und geschäftsführender Gesellschafter der Henkel KGaA. Frau Prof. Dr. Christine Schwarzer, Vorsitzende der Auslandskommission der Philosophischen Fakultät, erläutert die Hochschulpartnerschaften und die internationalen Kooperationsprogramme, die jedes Jahr Studierende und Gastwissenschaftler etwa aus Alicante, Davis (California), Neapel, Nantes, Reading, Peking, Budapest und Hongkong an die "Phil-Fak" bringen. Auch die ausländischen Gäste selber kommen zu Wort und schildern ihre Eindrücke aus Düsseldorf. Musikalisch umrahmt wird der Empfang von der international besetzten Rap-Gruppe "Jungaalbuk".
Zwei besondere Anlässe sind mit der Veranstaltung verbunden:
Weitere Informationen: Institut für Internationale Kommunikation
Geb. 23.31, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Tel. 0211/81-15182, Fax: -12537
E-Mail: iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de