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Kongreß über 'Die Moderne'
Heidegger am Amazonas?

Vom 24. bis 27. November findet am Romanischen Seminar der Heinrich-Heine-Universität der Kongreß "Die Moderne der Jahrhundertwende(n)" statt. Beteiligt sind auch die Kunsthalle, das Schauspielhaus, das Institut Francais und Düsseldorfer Buchhandlungen.

Vom 24. bis zum 27. November findet am Romanischen Seminar der Heinrich-Heine-Universität der Kongreß "Die Moderne der Jahrhundertwende(n)" statt. Die Begriffe "Moderne" und "Postmoderne" haben in der Philosophie und der Kunst unserer Zeit vielfach zu Irritationen und Ratlosigkeit geführt. Der Kongreß versucht hier eine facettenreiche Bestandsaufnahme und Standortbestimmung kurz vor der Jahrhundertwende.

Mehrere Sektionen mit internationalen Referenten nähern sich dem Thema aus Sicht der Philosophie, der bildenden Kunst und der Literatur.

Die Veranstaltungen finden zum einen in der Heinrich-Heine-Universität statt, zum anderen aber auch in der Kunsthalle Düsseldorf und im Schauspielhaus. Sie zeigen so die enge Verbindung der Universität zum geistigen Leben der Stadt und die Impulse, die vom Campus ausgehen. Beim Rahmenprogramm des Kongresses sind das Institut Francais und Düsseldorfer Buchhandlungen beteiligt.

Weitere Informationen im Internet: http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/rom1/Programm.htm

Autor/in: Rolf Willhardt
Kategorie/n: Pressemeldungen