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HHU erfolgreich in der Initiative "Transformative Skills für Nachhaltigkeit"
Herausforderungen gemeinsam meistern

60 Hochschulen haben sich beworben, 20 werden nun gefördert – darunter auch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Ihnen allen geht es um das Topthema Nachhaltigkeit. Ein Modulbaukasten für das Studium Universale soll dies noch bewusster machen. In der Netzwerkinitiative „Transformative Skills für Nachhaltigkeit“ entstehen daher neue Lern- und Lehrkonzepte. Interessierte Lehrende können sich ab sofort beim HCSD melden.

Menschen sitzen vor Whiteboards und diskutieren Zoom

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit: Neue Lern- und Lehrkonzepte entstehen in der Initiative „Transformative Skills für Nachhaltigkeit“.

Was? In der Netzwerkinitiative „Transformative Skills für Nachhaltigkeit“ wird die HHU ab September 2023 durch den Stifterverband, die Carl-Zeiss-Stiftung und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert. Neben der Zusammenarbeit in einem großen Fach-Netzwerk hat die HHU damit auch Zugriff auf einen Fördertopf von insgesamt mindestens 200.000 Euro, den alle 20 geförderten Hochschulen nutzen können, um ihre Projekte zu realisieren. 

Warum? „Unser Ziel ist es, möglichst vielen Studierenden nicht nur das Wissen, sondern auch die Kompetenzen für die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft zu vermitteln“ sagt Claudia Bethke, Geschäftsführerin des Heine-Centers for Sustainable Development (HCSD). 

Wie? Mit den Methoden des Design Thinking und agilen Arbeitsweisen werden gemeinsam mit Fachleuten Wissenschaft, Wirtschaft und dem Stifterverband neue Module konzipiert und bestehende weiterentwickelt. Bis Mai 2024 sollen so alle geförderten Hochschulen ihr individuelles Curriculum konzipieren.

Wer? Die Studierendenakademie und das HCSD entwickeln gemeinsam mit weiteren zentralen Einrichtungen wie dem Service-Center für gutes Lehren und Lernen (SeLL) ein Angebot, das im Studium Universale allen zugänglich sein wird. Auch interessierte Lehrende und Studierende erhalten die Gelegenheit, ihre Ideen, Anforderungen und Wünsche einzubringen.

Ausblick
Ein solcher Ausbau der Lehre wird von verschiedenen Gruppen gefordert; zugleich können laufenden Aktivitäten hier gebündelt werden. Welche Entwicklungspotenziale in den Fachbereichen gibt es und wie lassen sich Nachhaltigkeitsthemen noch besser integrieren? Was braucht es, um vom Wissen ins Handeln zu kommen? Wer hier mitwirken möchte, kann sich direkt an Claudia Bethke wenden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen