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Neujahrskonzert
Kintop-Klänge zum neuen Jahr

Viel Prominenz kam zum ersten Neujahrskonzert in Hörsaal 2 A, zu dem Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser (Bildmitte) eingeladen hatte. Das Publikum bejubelte das Universitätsorchester für ein Programm zwischen Klassik und Kino.

Pressebild "Sie werden sehen: Es ist eine wunderschöne Innovation!", versprach Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser zu Beginn. Erstmals gab es einen Neujahrsempfang in veränderter Form: Ein Konzert stand im Mittelpunkt und nicht eine Rede, "meine gewohnte Kapuzinerpredigt", schmunzelte der Rektor. Das Universitätsorchester hatte ein amüsantes und schmissiges Programm zusammengestellt. Ergebnis: das Publikum jubelte und war hingerissen. Viel Lob für das Studentensensemble und seine junge Leiterin Silke Löhr.

So gab es neben Konzertklassikern ("Kaiserwalzer", "Can-Can", "Radetzky-Marsch") auch Kintop-Klänge vom Feinsten: In großer symphonischer Besetzung spielte das Orchester Melodien aus James Bond-Filmen. Riesenapplaus. Sogar singen kann das Ensemble: Mit dem "kleinen grünen Kaktus" präsentierte es ein musikalisches Gewächs der besonderen Art.

"Solch ein Präludium hatten Altdekane noch nie", meinte Rektor Kaiser nach dem Konzert. Der Tradition folgend, erhalten die ehemaligen Dekane jeweils die Ehrenmedaille der Universität. In diesem Falle waren dies Prof. Dr. Heinrich Dörner (Jura), Prof. Dr. Hans Georg Bender (Medizin), Prof. Dr. Rudi Keller (Philosophie) und Prof. Dr. Winfried Hamel (Wirtschaftswissenschaften). Der Altdekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Gernot Decker, war leider erkrankt.

Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Verwaltung plauderten anschließend beim Empfang in der Roy-Lichtenstein-Halle.

Autor/in: Rolf Willhardt
Kategorie/n: Pressemeldungen