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Unichor mit Glasharmonika-Highlight
"Klang der Sterne": Barock trifft Skandinavien

Der Unichor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) präsentiert in seinem neuen Programm „Klang der Sterne – glänzender Barock und skandinavische Unendlichkeit“ eine Verbindung aus barocken und zeitgenössischen Klängen. Die Konzerte vereinen Werke von Vivaldi und Bach mit modernen skandinavischen Chorkompositionen. Ein besonderes Highlight: Die Aufführung wird durch die seltene Glasharmonika bereichert.

Der Unichor beim Auftritt Zoom

In anderen Sphären: Winter-Konzerte des Unichors

Das Programm umfasst bekannte barocke Werke wie Auszüge aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium und Antonio Vivaldis „Winter“ aus den vier Jahreszeiten sowie Chorsätze von Komponisten wie Karl-Erik Svedlund, Knut Nystedt, Pärt Uusberg und Ēriks Ešenvalds. Die Stücke thematisieren die Faszination des Sternenhimmels und seine Bedeutung als Lichtblick in der dunklen Jahreszeit, vermittelt durch eindrucksvolle musikalische Kontraste.

Einzigartiges Instrumental-Highlight: Die Glasharmonika

Das Konzertfinale wird durch den Klang der Glasharmonika zu einem besonderen Erlebnis. Dieses seltene Instrument, das weltweit nur von etwa 20 Menschen professionell gespielt wird, wurde 1761 von Benjamin Franklin entwickelt. Mit seinen schwebenden Tönen bietet es eine außergewöhnliche klangliche Bereicherung.

Der Eintritt zu allen Terminen ist frei.

Termine:

  • Freitag, 13. Dezember 2024 – Kirche St. Dionysius, Krefeld, 20 Uhr
  • Sonntag, 15. Dezember 2024 – Ev. Kreuzkirche, Neuss Gnadental, 17 Uhr
  • Mittwoch, 18. Dezember 2024 – Johanneskirche Düsseldorf, 20 Uhr

Weitere Informationen: www.unichor.hhu.de/konzerte

Autor/in: Redaktion/LM
Kategorie/n: Schlagzeilen