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Jetzt erhältlich
Magazin mit neuen Geschichten

Sie ziehen den Blick an, die Schwarz-weiß-Fotos auf dem Universitätsmagazin der Heinrich-Heine-Universität (HHU). Wer mögen sie sein? Gleich das Vorwort klärt auf: Diese Menschen gibt es nicht. Grafiker Paul Schwaderer hat die Bilder mithilfe einer Künstlichen Intelligenz erzeugt. Sie illustrieren den Titelbeitrag, denn an der Heinrich-Heine-Universität gelang die Rekonstruktion von 43 Y-Chromosomen aus verschiedenen Populationen. Damit verschwindet der letzte blinde Fleck im menschlichen Genom. Ergreifend ist auch die Reportage „Jenseits von Tod und Sterben“, bei der Dr. Arne Claussen das Team der Palliativstation des Universitätsklinikums begleitet. Mit dabei: Labradorhündin Ylvie.

Titelbild des HHU-Magazins vor einem Tannenbaum Zoom

Wissenschaft als Winterlektüre: Die neue Ausgabe des Universitätsmagazins ist gerade erschienen.

Nicht nur zur Adventszeit passt der Artikel zu den Märchen aus Afrika – und wie diese für die Nachwelt bewahrt werden. Und eine Studie zeigt: Immer mehr Frauen steigen auf, doch sie verlassen ihre Vorstandsposten im Durchschnitt schneller als Männer.

Lesenswert sind auch die Erkenntnisse vom Düsseldorfer Symposium zu Entscheidungsneurowissenschaften: Bekäme das menschliche Gehirn noch mehr Energie, wäre es leistungsfähiger und würde weniger Fehler machen. Apropos Fehler – wer sich überdies schon immer fragte, wie Geldwäsche in Deutschland bekämpft wird, liest sich schlauer.

Das aktuelle Magazin ist online abrufbar. Wer es in gedruckter Form kostenfrei erhalten möchte, schickt einfach eine E-Mail und die individuelle Anschrift an kommunikation(at)hhu.de 

Die neue Ausgabe als PDF

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen