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Magisterstudiengang
'Modernes Japan' im Hauptfach

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf kann jetzt der Studiengang "Modernes Japan" auch im Hauptfach studiert werden. Der neue Magisrterstudiengang ist am Ostasien-Institut der Universität angesiedelt. Er wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität-Gesamthochschule Duisburg und in Kooperation mit japanischen Partnerhochschulen durchgeführt. Bislang konnte "Modernes Japan" in Düsseldorf nur als Nebenfach belegt werden.

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf kann jetzt der Studiengang "Modernes Japan" auch im Hauptfach studiert werden. Der neue Magisrterstudiengang ist am Ostasien-Institut der Universität angesiedelt. Er wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität-Gesamthochschule Duisburg und in Kooperation mit japanischen Partnerhochschulen durchgeführt. Bislang konnte "Modernes Japan" in Düsseldorf nur als Nebenfach belegt werden.

"Über die Entscheidung des Ministeriums freuen wir uns natürlich sehr", so Prof. Dr. Michiko Mae, Vertreterin des Fachs und Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform. Immerhin besitzt Düsseldorf mit der zweitgrößten japanischen Gemeinde in Europa einen Standortvorteil.

Die Regelstudienzeit des Magisterstudiengangas "Modernes Japan" beträgt einschließlich der Prüfungszeit neun Semester und umfaßt 62 Semesterwochenstunden. Im Grundstudium steht das Lernen der japanischen Sprache im Vordergrund, im Hauptstudium werden Schwerpunkte im kultur-, sozial- oder geschichtswissenschaftlichen Bereich gesetzt. Die bereits bestehende Kooperation mit der Bunkyo-Universität in Saitama wird in Kürze durch einen Vertrag mit der Keio-Universität in Tokyo ergänzt.Geplant sind ein gemeinsames Studienangebot mit dem Duisburger Diplom-Studiengang "Ostasienwissenschaft" und die Einführung eines "Credit-Point-Systems" zur Leistungsbewertung. Damit werden vergleichbare Studienmodule für unterschiedliche Studiengänge geschaffen und der Weg für international bekannte Abschlüsse wie etwa den Bachelor geebnet.

Prof. Michiko Mae: "Jetzt ist ein erster Schritt getan, wir erhoffen uns ganz neue Möglichkeiten. Fernziel ist die Kombination mit anderen Fächern der Fakultät in Düsseldorf, aber auch ein Verbundstudium mit den Wirtschaftswissenschaften (Duisburg) und mit Jura (FernUniversität Hagen, japanisches Recht). Die neuen Medien haben uns hier Chancen eröffnet, um zum Beispiel über das Internet direkt mit japanischen Universitäten unseren Studiengang so lebendig wie nur möglich zu gestalten."

Kategorie/n: Pressemeldungen