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Broschüre über Ausbildungsberufe
'Schule zu Ende. Und dann?'

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf informiert in einer Broschüre als erste Universität in NRW über ihre Ausbildungsberufe: solide Zukunftschancen für Schulabgänger der Region.

Ob Glasapparatebauer oder Buchbinder, Diätassistentin oder Gärtnerin: Die Universität bietet nicht nur eine akademische Ausbildung. Bei dem Stichwort "Ausbildung" an einer Hochschule denken die meisten an ein Studium. Aber die Universität besitzt auch viele Werkstätten und Labors, wo Handwerk gefragt ist. Die 15 Kliniken mit ihren Stationen benötigen Pflegekräfte und OP-Personal, es gibt eine Gärtnerei, die Elektrotechnik, Werkstätten, Büros und eine Diätküche. Überall dort wird an der Heinrich-Heine-Universität ausgebildet.

Für interessierte Schulabgänger hat die Universität nun eine Broschüre zusammengestellt, die über ihre derzeit 23 Ausbildungsberufe informiert. "Schule zu Ende. Und dann?", so ihr Titel, bietet Daten und Fakten als Orientierungshilfe (u.a. die Beschreibung der Tätigkeit, Ausbildungsdauer, schulische Voraussetzungen, Lehrgänge, Ansprechpartner). Es ist die erste Broschüre dieser Art an einer nordrhein-westfälischen Hochschule. Die Heinrich-Heine-Universität stellt mit dieser Publikation die breite Palette ihrer Ausbildungsberufe vor.

Kanzler Ulf Pallme König, Initiator der Broschüre: "Für den ersten Schritt ins Berufsleben ist unsere Universität eine gute Adresse. Wer hier nach der Schule eine Ausbildung erhält, der hat eine solide Grundlage, wie uns immer wieder bestätigt wird."

Die Heinrich-Heine-Universität ist eine "kleine Stadt": Mehr als 24.000 Studierende, über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich benötigen den Service der Verwaltungen, der einzelnen Dezernate und Abteilungen, der Werkstätten und Versorgungseinrichtungen. Die Universität braucht Strom, Wasser und Telefon. Dies alles muß gewartet werden. Hierzu sind Fachleute nötig.

"Und wer sich für die vielfältigen medizinischen Berufe interessiert, der ist bei uns genau richtig", so Kanzler Pallme König. "Gerade hier ist großes soziales und menschliches Engagement gefragt. Unsere Kliniken stehen für Medizin der Spitzenklasse. Hier eine Ausbildung zu bekommen, garantiert ein Top-Niveau und beste Chancen für die eigene Zukunft." Insgesamt erhalten fast 800 junge Menschen eine Ausbildung in der Universität, machen ein Praktikum oder besuchen eine der Schulen im Klinikum.

Die Broschüre entstand in enger Zusammenarbeit mit der Auszubildendenvertretung, von ihr kamen viele Anregungen und Vorschläge. Sie wird an alle entsprechenden Schulen Düsseldorfs und der Region sowie an die Arbeitsämter im Regierungsbezirk Düsseldorf verschickt.

Die Broschüre über Ausbildungsberufe an der Heinrich-Heine-Universität ist kostenlos über die Pressestelle erhältlich (Tel. 0211 / 81 - 1 20 22).

Autor/in: Rolf Willhardt
Kategorie/n: Pressemeldungen