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Propalästinensische Proteste auf dem Campus
Statement der Universitätsleitung

Seit dem 9. Juni 2024 ist ein bei der Polizei als Versammlung angezeigtes „propalästinensische Protestcamp“ auf dem Gelände der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zu sehen. Die Hochschulleitung respektiert das verfassungsrechtlich verankerte Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, verwahrt sich aber mit klaren Worten gegen Transparente, die Zustimmung zu islamistischem Terror andeuten.

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HHU-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck und Kanzler Dr. Martin Goch erklären:

„In den vergangenen Monaten hat die Heinrich-Heine-Universität immer wieder eine klare Haltung bezogen und kommuniziert. Auch heute möchten wir erneut betonen, dass wir jede Form von Antisemitismus und Rassismus, jede Art von Hass, Hetze und sowohl politische als auch religiöse Radikalität kategorisch ablehnen. Wir stehen fest zu den Werten, die mit dem Namen Heinrich Heine verbunden sind: Toleranz, Wahrheitsliebe und Weltoffenheit. Provokative oder zweideutige Transparente sowie Andeutungen, die eine Verherrlichung islamistischer Terroristen auf unserem Campus implizieren, werden von uns entschieden abgelehnt. Wir möchten erneut betonen, dass wir auf den Ort und die Dauer des Camps keinerlei Einfluss haben.“

Autor/in: Achim Zolke
Kategorie/n: Schlagzeilen, Alumni-News