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EU-Forschungsprojekt ARENAS
Studie zu extremistischen Narrativen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität haben die Leitung des Arbeitsbereichs 2 in einem EU-geförderten Programm zur Analyse von extremistischen Narrativen übernommen. Prof. Dr. Rolf Kailuweit, Dr. Ana Yara Postigo Fuentes (Romanische Sprachwissenschaft), Prof. Dr. Alexander Ziem und Jun.-Prof. Dr. Stefan Hartmann (Germanistische Sprachwissenschaft) erforschen in den nächsten vier Jahren, wie sich extremistische Narrative sprachlich manifestieren. Dazu werden mehrere Millionen Social media Postings (Twitter, Facebook, Instagram etc.) analysiert.

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„Zunächst muss geklärt werden, was genau extremistische Narrative sind“, so Dr. Ana Yara Postigo Fuentes. „Dabei ist es nicht nur wichtig zu überprüfen, was gesagt wird, sondern auch wie das Gesagte durch Framing in bestimmte Zusammenhänge eingeordnet wird“.

Der Arbeitsbereich des Forschungsprojekts ARENAS (Analysis of and responses to Extremist Narratives), das im Rahmen des EU Horizon Programmes mit knapp 3 Millionen Euro gefördert wird, wird von den Universitäten und Forschungseinrichtungen Water on Mars, University of Cyprus, CY Cergy Paris Université, CNRS Frankreich und dem Institute of Contemporary History-Ljubjana University bearbeitet.

Kategorie/n: Schlagzeilen, Pressemeldungen