In der szenischen Lesung geht es um Schicksale von drei Flüchtenden aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern. Es basiert auf dokumentarischen Interviews, die von der NGO „Servicio Jesuita a Migrantes” in Tapachula (Mexiko), dem Grenzgebiet zu Guatemala geführt wurden.
Neben der szenischen Lesung wird an diesem Abend auch über die aktuelle Situation in Mexiko, das Projekt selbst und das Übersetzen und Übertiteln für das Theater gesprochen.
Zeit: 11.04.2025, 19 h bis 20:30 h
Ort: Haus der Universität, Saal
Teilnehmende:
- Eva Hevicke und Renata Solleiro mit dem Meraki-Kollektiv Köln
- Franziska Bergholtz, Valerie Marschall, Sören Schwietering und Jay Uhlemann (Studierende aus dem Master Literaturübersetzen)
- Franziska Muche, Theaterübersetzerin
- Claudette Walls Manllo (Menschenrechtsexpertin und Sozialanthropologin)
- Prof. Dr. Vera Elisabeth Gerling, Institut für Romanistik