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Vorstellung der Projektarbeiten
Urbane Feldforschung in Düsseldorf

Am 3. Juli stellen Studierende des Seminars "Urbane Feldforschung in Düsseldorf" die Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte vor. In dem Seminar lernen Studierende der Linguistik durch eigene Projektarbeit verschiedene Forschungsmethoden der linguistischen Feldforschung kennen und haben die Chance, diese selbst auszuprobieren. Dazu gehören Sprachdokumentation, -beschreibung und Kenntnisse über die jeweiligen Sprachgemeinschaften.

In Düsseldorf werden viele verschiedene Sprachen gesprochen, Bild: Dietmar Rabich (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Düsseldorf,_Rheinpromenade,_Japantag_2016_--_2016_--_2579.jpg), „Düsseldorf, Rheinpromenade, Japantag 2016 -- 2016 -- 2579“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Es geht dabei um Sprachen, die zwar im Raum Düsseldorf gesprochen werden, aber in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. In diesem Semester wurden etwa zu der dravidischen Sprache Kannada und der Bantusprache Kinyarwanda Forschungen gemacht. Die Studierenden treten selbst mit den Sprechenden dieser Sprachen in Kontakt und sammeln mit ihnen Daten zu verschiedenen Forschungsfragen. Dabei eignen sie sich unter anderem Kenntnisse über Transkription, also die Verschriftlichung von Daten, und den sensiblen Umgang dieser Daten in der Dokumentation an.

Die Ergebnisse der Projektarbeit werden am 3. Juli (19:30 - 21:30) im Haus der Universität im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Kategorie/n: Schlagzeilen, Pressemeldungen