Die individuellen und gemeinsamen Ergebnisse des sparten- und generationenübergreifenden Forschungsprojekts machen die neun - fünf ältere Tänzerinnen Und Tänzer und vier angehende junge Akademikerinnen und Akademiker - an zwei Abenden im Foyer des Schauspielhauses Wuppertal öffentlich. Die fünf Performer, die in ihrem Leben bereits reichlich Erfahrung gesammelt haben (Pau Aran, Sabina Stücker, Erika Winkler, Frank Herfeld und Judith Kuckart) und vier junge Akademikerinnen und Akademiker (Anastasia Hamm, Katharina Krauss, Frida Stach und Noah Dahm), die bisher nicht getanzt haben, trennen bis zu 40 Jahre Lebenserfahrung. Der choreografische Ansatz ist bei dem Projekt genauso wichtig wie der erzählerische. Parallel zum Stück erarbeiten zwei Seminare in der Kunstgeschichte (Dr. Katharina Weisheit) und in der Germanistik (Dr. Jasmin Grande) die Fragestellungen aus tanztheoretischer und literaturgeschichtlicher Perspektive.
Koproduziert mit dem Pina Bausch Zentrum under construction, Wuppertal, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal.