Durch das NRW-Rückkehrprogramm wird deutschen Spitzentalenten, die im Ausland forschen, die Rückkehr auf eine Forschungsstelle in NRW ermöglicht. Im März 2023 kam Dr. Miriam Kutsch, die zuvor an der US-amerikanischen Duke University wirkte, an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Im Institut für Molekulare Pathogenität wird sie zum Wechselspiel zwischen Immunsystem und bakteriellen Erregern forschen. Ihre Arbeiten werden vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1,25 Millionen Euro gefördert.