Europa wächst tatsächlich zusammen, auch im Bildungsbereich. So das Fazit aus der letzten Fortbildungsmaßnahme am Institut für Internationale Kommunikation (IIK)in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Lehrer aus neun europäischen Ländern hospitierten in deutschen Schulen und lernten hiesige Unterrichtskonzepte kennen. Die Fortbildung ist nur ein Beispiel für die verschiedenen Programme, mit denen das IIK Internationalisierung und lebenslanges Lernen fördert.
Der belgische Deutschlehrer Claude Landrain zeigte sich ein wenig verwundert über die sehr aktiven deutschen Schüler, die zwar manchmal etwas laut, aber auch sehr aufgeweckt seien. Die slowenische Lehrerin Manica Jesenovec war geradezu begeistert von der Beteiligungsbereitschaft der deutschen Schüler im Unterricht: "Bei uns in Slowenien sagen viele in Diskussionen kaum etwas", brachte sie einen für sie im täglichen Unterricht bestehenden Mangel auf den Punkt.
So entstand untereinander und auch mit den deutschen Kolleginnen und Kollegen ein reger Meinungsaustausch, in den Erfahrungen vom Nord- bis zum Südzipfel, vom Westen bis zum Osten Europas einflossen. Das "Deutschlandseminar" unter der Leitung von Dr. Ruediger Riechert geriet für alle Beteiligten damit zu einer kleinen Weltreise.
Das IIK Düsseldorf hat in den letzten Jahren sein Fortbildungsprogramm kontinuierlich ausgebaut und sich dabei die internationale Mischung des Teilnehmerkreises zum Prinzip gemacht.
Infos über aktuelle Fortbildungsprogramme des IIK im Internet: http://www.iik-duesseldorf.de
Institut für Internationale Kommunikation: Deutschlandseminar als Weltreise
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