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Stipendien für Prager Studenten:
Erfolgreiche Initiative des Rektors

"Das ist ein großartiges Geschenk der Düsseldorfer Wirtschaft!", freute sich Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser. Zum heutigen Auftakt der ersten gemeinsamen Tagung der Heinrich-Heine-Universität und der Karls-Universität Prag ("Mensch und Medizin in totalitären und demokratischen Gesellschaften") konnte er mit einer guten Nachricht aufwarten: Namhafte Düsseldorfer Unternehmen werden durch Stipendien Prager Studierenden den Aufenthalt an ihrer rheinischen Partneruniversität ermöglichen. Die Stipendien belaufen sich auf jeweils fünf Monate und betragen 10.000 Mark.

"Das ist ein großartiges Geschenk der Düsseldorfer Wirtschaft!", freute sich Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser. Zum heutigen Auftakt der ersten gemeinsamen Tagung der Heinrich-Heine-Universität und der Karls-Universität Prag ("Mensch und Medizin in totalitären und demokratischen Gesellschaften") konnte er mit einer guten Nachricht aufwarten: Namhafte Düsseldorfer Unternehmen werden durch Stipendien Prager Studierenden den Aufenthalt an ihrer rheinischen Partneruniversität ermöglichen. Die Stipendien belaufen sich auf jeweils fünf Monate und betragen 10.000 Mark.

Stifter sind die Unternehmen Thyssen Krupp, die Mannesmann AG, die Handelsblatt Gruppe (zwei Stipendien) sowie die Messe Düsseldorf. Alle Unternehmen engagieren sich bereits im wirtschaftlichen Aufbau Tschechiens und werden so auch als Mäzene im wissenschaftlichen Bereich aktiv.

Rektor Kaiser: "Diese Stipendien dienen mit Sicherheit dem Zusammenwachsen mit unseren osteuropäischen Nachbarn. Sie werden dabei jeweils mit dem Namen der Spender verbunden sein. Wie wir meinen, ist dies eine schöne Geste, die auch öffentlich das mäzenatische Engagement der Düsseldorfer Wirtschaft für das akademische Leben Tschechiens dokumentiert. Die gemeinsame deutsch-tschechische Vergangenheit ist Teil unserer Zukunft. Und Teil unserer Zukunft ist der Stipendienaustausch."

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat in Aussicht gestellt, die Düsseldorfer Initiative in gleicher Finanzhöhe dann für die Gegenrichtung, also von Düsseldorf nach Prag, zu unterstützen.

Autor/in: Rolf Willhardt
Kategorie/n: Pressemeldungen