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Institut für Internationale Kommunikation:
Im Herbst kommen die ersten Chinesen

Im chinesischen Hochschulsystem schreitet die Internationalisierung derzeit mit Riesenschritten voran. Dies bestätigt sich in einer neuen Vereinbarung, die das Institut fürr Internationale Kommunikation Düsseldorf (IIK) gerade mit dem Hunan College of International Culture geschlossen hat: Im Herbst kommen die ersten chinesischen Studenten an den Rhein.

Im chinesischen Hochschulsystem schreitet die Internationalisierung derzeit mit Riesenschritten voran. Dies bestätigt sich in einer neuen Vereinbarung, die das Institut fürr Internationale Kommunikation Düsseldorf (IIK) gerade mit dem Hunan College of International Culture geschlossen hat.

Immer mehr Chinesen studieren im Ausland - ein Trend, der sich durch den unmittelbar bevorstehenden Beitritt des Landes zur Welthandelsorganisation WHO weiter beschleunigt.

Das Interesse richtet sich nicht zuletzt auf Deutschland. Träger dieser dynamischen Entwicklung sind insbesondere neu gegründete Hochschuleinrichtungen, die massiv in die Internationalisierung und Auslandsaufenthalte ihrer Studenten investieren.

Finanziert werden diese staatlich anerkannten Hochschulen von internationalen Firmen und der Provinzregierung, wie der Präsident des Hunan College of International Culture, Prof. Yi Wenping, bei seinem Besuch am Institut für Internationale Kommunikation erläuterte.

Bei dieser Gelegenheit unterzeichneten Prof. Wenping und der Geschaeftsfuehrer des Instituts für Internationale Kommunikation, Dr. Matthias Jung, ein Kooperationsabkommen. Das IIK bereitet chinesische Studenten sprachlich auf Studiengänge mit Schhwerpunkt Internationales Management vor, berät und unterstützt sie bei der Studienwahl und den Einschreibeformalitäten.

Die ersten Studenten treffen zum Herbst 2000 in Düsseldorf ein. Weitere gemeinsame Projekte richten sich auf das Angebot spezieller Vorbereitungsprogramme für den chinesischen Markt.

Das Hunan College of International Culture in der Provinzhauptstadt Changsha wickelt die internationale Ausbildung (Fremdsprachen, Internationales Management, Auslandsstudien) als Dienstleistung für die regionalen Universitäten ab. Die Provinz Hunan ist eine der größten Regionen Chinas und zählt ca. 80 Millionen Einwohner.

Das "Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität" (IIK) fördert mit vielfältigen Dienstleistungen (Online-Service, Kommunikationstrainings, Austauschprogramme, Sprachkurse) die Internationalisierung und die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft, insbesondere an der Heinrich-Heine- Universität Duesseldorf. Die neue Kooperationsvereinbarung setzt eine Reihe ähnlicher Übereinkünfte fort, die das IIK mit Hochschulen und Institutionen in der ganzen Welt geschlossen hat.

Weiterführende Links:

Hunan College of International Culture: http://www.hcic.org.cn/paper/english.htm

Institut für Internationale Kommunikation (IIK):

http://www.iik-duesseldorf.de

Kategorie/n: Pressemeldungen