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Sprache und Gender(n)
Jetzt Fragen einreichen

Kaum ein sprachbezogenes Thema polarisiert so sehr wie gendersensible Sprache. Für die einen ist sie „eine Frage der Moral“, für andere eine Zumutung. Aber was sagt eigentlich die Sprachwissenschaft zu diesem Thema? Das wird am 29. April im Haus der Universität diskutiert. Doch schon ab sofort können Interessierte Fragen einreichen, die dann an dem Abend besprochen werden.

Bei der Veranstaltung stehen mit Prof. Dr. Carolin Müller-Spitzer (Universität Mannheim), Prof. Dr. Lisa von Stockhausen (Universität Duisburg-Essen), Dr. Paul Meuleneers (Ruhr-Universität Bochum), Tanja Stevanović (Universität Hamburg)  und Dr. Anja Vervoorts (HHU) Expertinnen und Experten Rede und Antwort, die sich seit vielen Jahren empirisch mit Sprache und Gender befassen. 

Das Besondere: Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, im Vorfeld Fragen zu stellen. Viele dieser Fragen werden dann im Rahmen einer Podiumsdiskussion an das Panel weitergegeben, das mit Personen mit ganz unterschiedlichen theoretischen und methodischen Zugängen zum Thema besetzt ist. Jenseits polemischer Debatten soll diese Diskussion Einblicke in den aktuellen Forschungsstand geben und Fragen rund um empirisch-wissenschaftliche Zugänge zu Sprache und Gender(n) beantworten. Verschiedene Poster geben im Foyer des Hauses der Universität erste Einblicke in das Thema und regen zu Fragen an, es folgt die Podiumsdiskussion.

Die Fragen könne bis zum 22.04.26 gestellt werden unter: https://t1p.de/genderfragen 

Termin:

29. April, 19 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz

Autor/in: Redaktion
Kategorie/n: Schlagzeilen, Pressemeldungen