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Ausstellung in der ULB:
'Millennium 2000'

Zum Jahrtausendwechsel veranstaltet das Forschungsinstitut für Mittelalter und Renaissance (FIMUR) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf die Ausstellung "Millennium 2000". Sie findet vom 16. Dezember 1999 bis zum 22. Januar 2000 im Foyer der Universitäts- und Landesbibliothek statt.

Zum Jahrtausendwechsel veranstaltet das Forschungsinstitut für Mittelalter und Renaissance (FIMUR) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Ausstellung "Millennium 2000". Diese findet vom 16. Dezember 1999 bis zum 22. Januar 2000 im Foyer der Universitäts- und Landesbibliothek statt. Aus den Sondersammlungen der mit dem Forschungsinstitut dabei eng zusammenarbeitenden Bibliothek werden mittelalterliche Handschriften, alte Druckwerke und Faksimilia gezeigt.

Pressebild

Die Ausstellung will mit ihren Exponaten und mit Schautafeln dazu beitragen, die vielfältigen Aspekte der bevorstehenden Jahrtausendwende durch einen Rückblick auf die Vergangenheit der letzten 2000 Jahre und auf die erste Jahrtausendwende in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Die Grundkonzeption der Ausstellung stammt von Prof. Dr. Rudolf Hiestand, dem Emeritus des Düsseldorfer Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte, und läßt sich in die Worte fassen "2000 Jahre Geschichte - Geschichte an der Wende zum Jahr 2000". Bei Auswahl und Gestaltung wirkten drei weitere Mitglieder des Forschungsinstituts mit: Prof. Dr. Heinz Finger (Sondersammlungen der ULB), Prof. Dr. Josef Semmler (Historisches Seminar) und Prof. Dr. Hans Körner (Seminar für Kunstgeschichte).

Die Aktivität des Forschungsinstituts für Mittelalter und Renaissance bei dieser Ausstellung steht in der fast 20jährigen Tradition dieser Vereinigung mediävistischer Fachvertreter. Neben ihren Forschungen (veröffentlicht in den "Studia Humaniora") haben sich die Mitglieder stets auch um die Öffentlichkeit bemüht. Sie veranstalten in jedem Wintersemester eine "Öffentliche Ringvorlesung". Thema der jetzt laufenden Veranstaltungsreihe sind historische "Jubelfeiern".

Wer mehr über die Weltsicht der Antike zur Zeit um Christi Geburt oder über die Endzeiterwartung im Mittelalter erfahren will und dabei die Bezüge zur Gegenwart erkennen möchte, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen.

Kategorie/n: Pressemeldungen