Verleihung des Edens-Preises (v.l.n.r.): Dr. Heiner Leberling (Mitglied der Geschäftsleitung Deutsche Bank, Düsseldorf), die Preisträger PD Dr. Holger Holthusen und PD Dr. Georg Kojda neben Elfriede Igler und Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser.
Foto: Rolf Willhardt
Mit dem Edens-Preis 1998 zeichnete heute Rektor Prof. Dr. Gert Kaiser die beiden Düsseldorfer Wissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Holthusen und Priv.-Doz. Dr. Georg Kojda aus. Traditionell fand die Preisverleihung in den Räumen der Deutschen Bank an der Königsallee statt.
Der mit insgesamt 20.000 Mark dotierte Preis wird von der Eberhard Igler-Stiftung für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Kreislaufforschung und verwandter Gebiete zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Heinrich-Heine-Universität verliehen.
Priv.-Doz. Dr. Holger Holthusen ist zur Zeit Oberarzt am Zentrum für Anästhesiologie der Heinrich-Heine-Universität (Direktor. Prof. Dr. Jörg Tarnow). Er wurde 1960 in Duisburg geboren, studierte in Duisburg (Physik) und Düsseldorf (Humanmedizin) und erhielt die Auszeichnung für seine Habilitationsschrift "Über die funktionellen Beziehungen zwischen Endothel, Venenschmerz und perivenösen Ödemen".
Priv.-Doz. Dr. Georg Kojda ist Hochschulassistent am Institut für Pharmakologie der Heinrich-Heine-Universität (Direktor: Prof. Dr. Karsten Schrör). Er wurde 1959 in Bonn geboren und studierte an der dortigen Universität Pharmazie sowie anschließend Medizin in Köln. Seine mit dem Edens-Preis ausgezeichnete Arbeit trägt den Titel "Vasoprotektive, inotrope und hämodynamische Wirkungen von Stickstoffmonoxid, Untersuchungen zur endogenen NO-Bildung und Therapie mit organischen Nitraten".
Mit dem Edens-Preis 1998 ausgezeichnet: PD Dr. Holthusen und PD Dr. Kojda
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