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Juristische Fakultät:
Prof. Noack neuer Dekan

Der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität hat Prof. Dr. Ulrich Noack (Foto) zum neuen Dekan gewählt. Seine Amtszeit beginnt am 1. April. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dirk Olzen an. Neuer Prodekan ist Prof. Dr. Helmut Frister.

Pressebild Der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität hat Prof. Dr. Ulrich Noack (Foto) zum neuen Dekan gewählt. Seine Amtszeit beginnt am 1. April. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dirk Olzen an. Neuer Prodekan ist Prof. Dr. Helmut Frister.

Prof. Noack wurde 1956 geboren. Von 1976 bis 1982 studierte er in Tübingen, wo er auch die Erste Juristische Staatsprüfung ablegte. Dem Referendariat in Stuttgart und Tübingen folgte 1985 die Zweite Staatsprüfung.

In der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter resp. Assistent in Tübingen erfolgte 1988 die Promotion zum Dr. iur. ("Fehlerhafte Beschlüsse in Gesellschaften und Vereinen"). 1993 erschien seine Habilitationsschrift zum Thema "Gesellschaftervereinbarungen bei Kapitalgesellschaften". Insbesondere zum Gesellschaftsrecht publizierte Prof. Noack Aufsätze, Rezensionen und Vorträge.

Im Wintersemester 1993/94 übernahm er die Vertretung einer zivilrechtlichen Professur an der Universität Jena. Zugunsten eines Rufes an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (1994) lehnte er Rufe nach Jena und Mainz ab.

Weitere Informationen: http://www.jura.uni-duesseldorf.de/dozenten/noack/noack.htm

Autor/in: Rolf Willhardt
Kategorie/n: Pressemeldungen