Rund 20 bis zu 35 Prozent der Bevölkerung leidet unter chronischen Schlafstörungen, in höherem Alter sogar die Hälfte aller Menschen. Fast jeder Jugendliche oder Erwachsene kennt zudem ein kurzfristiges Schlafdefizit: ob Party, ein langer Arbeitstag, die Pflege Angehöriger oder schlicht am Handy verdaddelt – die Möglichkeiten, zu wenig Schlaf zu bekommen, sind vielfältig. In einer aktuellen Metastudie zeigen Forschende des Forschungszentrums Jülich (FZJ), der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und weiterer deutscher und internationaler Universitäten, dass sich die jeweils beteiligten Gehirnregionen deutlich unterscheiden.…